Band 
[Band 4.]
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des Herrn Aegidius Gillisscn. 6z,

chen: so hak sich auch der Herr Docker (BilUfseitbisher unter den viel schreibenden Professoren nochkeinen Platz erworben, sondern sich begnügen las.sen, der Akademie und mithin der Kirche durchseinen mündlichen Unterricht nützlich zu seyn. ZwoDisputationen sind, nebst der gemeldeten Predigtund L'ration, alles, so er bisher durst) den Druckhat ausgehen lassen. Sie sind indessen so beschas.sen, daß sie ein schönes Zeugniß von seiner gründ,lichen Gelehrsamkeit ablegen, und ein billiges Ver-lange» nach mehreren Früchten seiner Feder erwe,cken. Sie führen den Titel: Oilputatio prior erposterior ste S. S. Euangeliis ad apocryphos quos-dam übros non accommodatis. Die erste hatHerr Ioh. Habbema, anitzo der heiligen SchriftDoctor und Prediger in Frießland, den eilstenMay 175; unter ihm vertheidiget, nnd sie beschlägtfünf Bogen. . Bey der anderen welche vier Bogenstark ist, hat Herr Andr. de Lange aus Vlißin.gen den siebenten December 1754 die Responden»tenstelle vertreten. Ihr Jnnhalt ist kürzlich dieser.

Der berühmte Engelländer, I. ITitU, hat inseinen proleg. ad N. T. den Gedanken geäußert,daß Matthäus, Marcus und Lucas ihre Evange.lien geschrieben hätten, um einige apocryphischeEvangelien, als das euangelium fecundum He-braeos, die praedicationes Petri, und dergleichenzu ergänzen und zu verbessern. Ein gleiches hatvor ihm jf. E- Grabe, und nach ihm Small-broke und andere, welche dadurch den CPooljloitdesto besser widerlegen zu können geglaubet haben, da-für gehalten. Herr Gilliffen thut mit guten

Tt 4 Grün,