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[Band 4.]
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des Herrn Samuel Mursinna. 669

stellten Redeübung, eine Rede gehalten, worinn erdie Vorrrcffllchkeic des Menschen über dieThiere erhob.

Nachdem er einige Jahre darauf mit einer an-dern öffentlichen Rede von dem Gymnasio Abschiedgenommen hatte, und von dem Schuldirectorio miteinem derer Stipendien, welche einigen, so alidortstudirt haben, auf Universitäten mitgegeben werden,war versehen worden, begab er sich nach Halle,übete sich daselbst weiter in allen einem Theologennöthigen Wissenschaften, und hatte unter seinen vor-nehmsten Lehrern, den berühmten Professor undEphoruS des reformirten Gymnasii, Herrn I. G.Michaelis, bey welchem er auch feine Geschicklich.keit im disputiren öffentlich darthat.

Nach dem gewöhnlichen dreyjährigen akademi.scheu curriculo kehrete er nach Berlin zurück, daer bereits, auf Anweisung deß Herrn Doct. Hei-nius, von des königl. Staalöministers von Mar-schall Excellenz, als Hofmeister der jüngeren HerrenSöhne war berufen worden. In diesem vornehmenHause brachte er nicht lange zu, sondern ward, nachetwan einem Jahre, zu dem Jnspectorat des theologi-schen 8eminarü auf dem Joachimsthalischen Gymna-sio befördert. Um diese Zeit trat er in die nicht un-bekannte gelehrte Gesellschaft, welche einige Refor-miete Candidaten mit einander unterhielten, und inwelcher sich damals unter andern auch der selige Pre-diger liVidekind, und der nachmalige Rector zuHalle, und jetziger Prediger auf der Friedrichs-stadt, Herr G. I. pauli, befanden. Und, als

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