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[Band 4.]
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des Hrn.Joh.Conrad Sigism.Topp. 795

er unter den geschickten Lehrern Rriegk und (Butt-tbcv in den Schulwissenschasten sehr wohl zu, undhielt zwo öffentliche Reden, die eine de vitanda fa-.miliaritate , und die andere de pradtantia iinguaeAnglic3nae.

Nach löblich vollendeten Schulstudien bezog erim achtzehnten Jahee seines Alters die Universitätzu Jena. Auf derselben bediente er sich der Vor-lesungen des berühmten Syrbius über die Weltweis-heit, legte sich aber vornehmlich auf die Rechtsqe-lehrsamkeit, als auf sein Hauptstudium. In der-selben verschiedenen Theilen waren Merkel, Struv,Friese, Schröder, Dirmar, und Richard seineLehrer. Vornehmlich hatte er vielen Nutzen von derErlaubniß, welche ihm Dikmar ertheilte, sich überalles bey ihm näher zu befragen.

Im Jahre >71; verließ er die Universität, kamin sein Vaterland zurück, und ward Advocat zu Zelle.Indessen blieb ihm eine große Lust zu dem akademi-schen Leben ben. Es schien aber die Vorsicht ihnvon diesem Wege abhalten zu wollen, und ver-schaffte ihm die Gelegenheit, der beyden jungen Her.ren von Lenche Hofmeister zu werden. Hiedurchkam Herr Topp in mehreres Ansehen. Er ward1719 SecrecariuS bey demOberappellatkonSgerr'chte,verwaltete nach zweyen Jahren das Protonotariat,und rückte 1722 mit einem jährlichen Gehalte auf.In seinem Amte hotte er Gelegenheit, bey dem Exa-minibus der Candioaten wahrzunehmen, wo es ih.neu fehlete, und dies brachte ihn zu dem Entschluß,einen kurzen Begriffver ganzen RechtSgelchrsamkeffEee z auf.