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[Band 4.]
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des Hrn.Ioh. Conrad Sigism. Topp. 797

zu Helmstädt an; da er denn im May des folgen,den Jahres, nach gehaltener Disputation, daöDo.ctorat in den Rechten annahm. Von dieser Zeitan hat er der Universität sehr gute Dienste leistet, undsich durch seine liebenswürdige Eigenschaften undTugenden in einer allgemeinen Achtung erhalten.Dreymal ist er DecanuS, und zweymal hintereinan-der, >750 und 1751, Prorecror gewesen. JmJah-re 175 3 trug ihm sein Herzog die Oberaufsicht überdas Waisenhaus auf.

Was den Hausstand dieses Gelehrten betrifft, sohat er sich 172; in die erste Ehe begeben mit der Jung.ferLriederike Margarethe Hanstng, einer Toch-ter des bischöflich. osnabrückischen Kammerherrn,perer Hanstng, und in derselben ist ihm eine Toch.ker gebohren, welche an Herrn George Schröder,Erbherrn auf Willenburg, verhevrakhet ist. Daihn diese seine Eheliebste im Septemb. 1729 abge.starben war, blieb er bis im Novemb. 1731 Wikt.wer, da er an der Jungfer Regina Carola vonVier, einer Tochter des königlich-preußischen Kriegs,und Domainenraths, Johann Just von Vier,eine neue werthe Ehegattin bekam, welche ihm fünfSöhne und zwoTöchter zur Welt gebracht hat. Denältesten Sohn, Herrn Georg August Topp, hater das Vergnügen gehabt, den 26 Febr. zum Do.ckor der Rechten zu creiren, und in eben demselbenJahre erlebte er die Freude, seine Tochter, Hed-rvig Christina Carola, an den Herrn DoctorCarpzov zu verheyrathen.

Sein Ende war plötzlich, und erfolgte den 25.Febr. 1757 an einem Schlagflusse. Die Schrift

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