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[Band 4.]
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874
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874 Geschichte

Christi) so wie Herr Hervey davon redet, verstr-ich müsse'. Diese Person wiest mein Ansuchen mitMer Alcichg'ültigkeik von sich, und gab mir keinemich befriedigende Antwort; sondern sagte, derHerr Hervcy ist ein Methodist, und befindet sichanseht in Londen, wo er sich im Hause des HerrnsVhitficld aufhält. Nun war mir zwar von denMethodisten, auster' demjenigen, (und das warnoch sehr wenig) welches ich von einigen durch Hö-rensagen erfahren hatte, nichts bekannt; doch ausdem wenigen, welches ich gehöret hatte, bildete ichmir ein, daß es, (denn ich hatte noch niemalsmit jemanden, der diesen Nahmen trug, gespro-chen) eine Gesellschaft eines verachteten Häufleins,welches man wohl thäte zu meiden, wäre. Sobald ich den Aufenthalt des Herrn «ociücy ver-nahm , beschloß ich, zu ihm zu gehen, eö möchteauch davon kommen, was da wollte: ich war sehrerfreuet, daß er sich in Landen befand; N ietho-dlst oder kein Nwrhodist, meine Seele dürstete,um von diesem Brautkleide, woran mir so viel ge-legen war, unterrichtet zu werden; und ich faßteden Entschluß, hiemit keine Zeit zu verabsäumen.

Des folgenden Tages schrieb ich an den HerrnHervey einen Brief, worinn ich mir seinen Un-terricht in dem gemeldeten Lehrstücke ausbat. Ichbrachte ihm den Brief selbst hin, und rraff ihn,durch eine göttliche Fügung, allein an. Nachdemich ihm den Brief überreichet, und er denselben ge-lesen hatte, empfieng er mich auf eine sehr höfliche