Anmerkungen.
H Gesch. der Baukunst bei den Alten. Berlin 1827. Bdi III. S. 66.
List. Xat. XXXVI. 66.
Die besseren römischen Niederlassungen der Schweiz zeigen zahlreicheSpuren von Scheiben eines dicken dnrchsicbtigeu hcllgrünlichen Glases, welchesaus ziemlich großen gegossenen Tafeln bestand. Mehreres der Art ist in Win bischgefunden worden. In Kloten war ein Nest einer solchen Scheibe, du rch Gipsbefestigt, noch in der »Um sö^dass'MIM I
^rönn schen^M^erlassunaeir de.r_L Lwkil. her Gebrauch deL MAeiUäsc s rm 2H d.,I^ahrhuudert n. Chr. vollständig bezeugt ist. Vergl. Dr. F. Keller, die röm.Ansiedelungen rn 'der'VlWwerz^i» den Mitth. der Ant. Gesellschaft in Zürich .Bd. XV. Hst. 2. S. 53.
Imct. äs oplkleio äsi. «. 8 und Ilioron. sä Uroelr. 41. 16.
Manches von keltischen Glassacheu aus Gräbern der Schweiz in derSammlung der Ant. Gesellschaft in Zürich . So ein blauer und ein prächtigerWeiher, au der Innenseite mit gelber Schmelzfarbe belegter Armring aus Mett-menstetten; zwei blaue Ringe mit perlcnartigem Rande aus Horgeu; kleinereblaue Ringe aus einem Grabe bei Zollikon ; ein merkwürdiger silberner Ringmit einer Glaspaste, welche die vertiefte Darstellung eines Schweines enthält,aus einem Grabe von Hör gen. Ja selbst aus ältester Zeit kommen Glas-sachen vor, wie z. B. eine schöne durchsichtige hellgrünliche Glaskugel, die ineinem Torfmoor bei Buchs gefunden wurde.
6) Walther v. d. Vogelweide, heransg. v. F. Pfeiffer. 1864. 14. S. 82.
Llelrsliarä, Oasus 8. dalli in kort? Nonuin. dorrn, bist. II, 95.
°) Nanaeli. LanKsIIsnÄs II. 21.
') Ulrich v. Lichtenstein^ .LrMendieiist S. 331 , V. IS ff . Vgl. W. Wacker-nagel's geistvolle iLchrifN die deutsche Glasmalerei, Leipzig 1855. S. 14,
Vsnant. Dortun. 2, 11.
") OrsAor. Duron, äs Aloria mart. 1, 59.