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Ueber die alten Glasgemälde der Schweiz : ein Versuch / von Wilhelm Lübke
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> In den Mittheil. der Ant. Gesellsch. in Zürich , Bd. XIV. Heft 5.Mit Abbildungen.

") Ich verdanke der zuvorkommenden Güte des Herrn RegierungsrathesUrech die Möglichkeit eines eingehenderen Studiums dieser trefflichen Glasscheiben,denen übrigens eine Fassung in Holzrahmen dringend Noth thut, wenn sie nichttrotz aller Schonung untergehen sollen. Könnte man sie doch in einer öffentlichenSammlung aufstellen!

Auf einer Scheibe von Zürich vorn I. 1557 steht das Monogramm. Dasselbe kommt noch zweimal auf Scheiben desselben Jahres vor. Eine

und eine vom I. 1625 haben die Bezeichnung -inV 17. 717

E) Bei Herrn Kaufmann Meyer, wo ich sie durch Güte des Herrn Besitzerskennen lernte. Herr Bischof daselbst hat treffliche Photographien der ganzenReihenfolge gefertigt, die um mäßigen Preis zu erhalten sind.

") Das Monogramm ist in Naglcr's Monogrammisten Bd. II. Nr. 2083

angegeben uud besprochen. Seine Form ist .

") Vgl. D. Schönherr a. a. O. S. 348 u. sg.

») Ebenda S. 857.

^°) Im hannov. Magazin vom I. 1765. S. 1609. Vgl. Wackernagela. a. O. S. 97.

Druck »on Zürcher L Furrer in Zürich .