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zu wiſſen noͤhtigen Sachen. 175
des Hoͤchſten. Ferners werden auch die Gaͤnge durch
fleißiges Abſencken und Nachbrechen der Kluͤfſte fuͤn-dig gemacht: wiewohlen ein Gebuͤrge mehr als dasandere/ die fůͤndige Gaͤnge duich ſeine Floͤtze/ Faͤlleund Geſchicke beſchlieſſet. 155 5Wie bricht das Ertz?Selbiges bricht in den Gaͤngen und an den Kluͤff-ten derſelben/ dieweil es aus den Geſteine/ unddurch die Kluͤffte ſeinen Wachsthum hat/ wozu dannauch die Floͤtze/ Faͤlle und Geſchicke/ ſo ſich daſelbſtbefinden/ ſehr viel mit wuͤrcken. 1Was wird in der Erden ein Floͤtz genennet!
Ein Elötz iſt ein all oder Geſchicke/ ſo flachliegen/ und uͤber den Gaͤngen her ſchweben. Wo ſich
nun ſolche Floͤtze und ſchwebende Geſchicke nicht fin-
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Was ſeynd dann eigentlich Falle undGeſchicke? 8
den/ da werden wenig edle Gaͤnge angetroffen.
Ein rechter Fall iſt bey nahe einer Klufſt zu ver-gleichen/ dieweil er ofſtmahls doppelt uͤber einanderher liegt: da er dann von der Klufft wieder unterſchie-den wird. Desgleichen fallen ſie auch zu Zeiten zu
und mit den Gaͤngen. Eben ſolche Bewandniß hatsauch mit den Geſchicken die man zu weilen wegen der
Schmaͤle und Enge nicht ſpuͤren kan.
Was bedeuts wenn man ſagt: Es habe einGang den andern veredelt! a
Diß geſchicht wann zwey fuͤndige Gaͤnge 65g 65