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zu wiſſen noͤhtigen Sachen. z1 En Gebuͤrge mit Schieffer vermiſchet/ zeuget auff dEin ſchoͤn weiſſes glaͤntzendes Geburge weiſet auff
Mercurium. Ein ſchwartz wackig Geſtein aber weiſetauff Schirl/ͤKoͤrner und Marcaſit.
Wie werden die unter der Damm⸗Erden ver-borgen liegende Gange gefunden;
Di.as geſchicht eines theils durch das Ruthen ge-hen/ ſo aber zu Zeiten ſehr weit fehlet: Oder aberdurch Vorſchlaͤge und Schaͤrffen; wobey man denn al-lezeit gute Achtung geben muß auff die Geſchicke undGeſchuͤbe/ wie auch auff die Floͤtze und Kluͤfften. a
Wobey kan man einen fuündigen Gang er-kennen/ daß er gut und beſtaͤndig iſte f
Wann ſelbiger feine Klüfſte enget worinnen ſichallerhand Farben/ als: Grün/ Blau/ Braun und
Gelb ſehen laſſen/ wie auch im Sollband und Letten/
alsdenn macht er Hoffnung zu einem reichen Ertz undbeſtaͤndigen Gang. Item ſo auch die Damm⸗Erdenuͤber den Gang allerhand friſche Farben zeuget/ o ma-
cets ſchon Hoffnung zu einem fündigen und beſtaͤndi-
gen Gang. Desgleichen wann er auch ein ſchoͤnSchlechtes Hangend und Liegendes hat/ nebſt ſeinemSollband und Letten/ ſo macht er auch groſſe Hof-nung zu langer Beſtaͤndigkett. Diß aber iſt die gewiſ-ſeſte Hoffnung zur Beſtaͤndigkeit und reichen Ertzen/wann ſich im Letten allerhand friſche Speiſe zeuget/als: Kieß Bleyſchweiff/ Mißpuͤckel/ Wolffrahm/Katzen⸗Silber und Spat. f l
B ü Wie