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fehlte, aber den hinten stehenden Stallknecht traf, wel-cher gleichwohl noch so viel Besinnung hatte, dem sichnach einer Wehr umsehenden Gustav schnell eine Reit-peitsche zu reichen, womit dieser auch den Tollkopf sobearbeitete, daß er taumelte.
Der kluge Hofmeister war indessen nach Hülfe ge-laufen; es kamen Leute, die dem Streit ein Endemachten. Der eine von den Engländern, der sich aucham wildesten betragen, befand sich von der Behand-lung, die er durch Gustav erlitten hatte, übel, undmußte hinaufgeführt werden; der Andre aber forderteSimmcnthal zum Zwcykampfe, weil er ihn einenPolisson geheißen habe. Jedoch ein entschlossenerBeamter, unterstützt von der zugelaufenen Menge,drohte dem Engländer mit Verhaft, wenn er nichtFrieden hielte. Die Sieger gingen auf ihr Zimmer,um sich zur Abreise fertig zu machen.
Sie waren noch oben, so trat der, welcher Sim-menthal herausgefordert hatte, hinein, und verlangtehöflich seine Nahmcnsangabc, weil er sich mit ihmschlagen müsse', er hätte ihn füglich einen Thorenheißen können, that er hinzu, aber ein Polisson wolleer nicht seyn.
Simmcnthal schrieb auf ein Blatt in seinem Ta-schenbuchs seinen Nahmen und Aufenthalt, und über-gab es stillschweigend dem Herausforderer, der sich da,mit entfernen wollte.