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über einen solchen Rcchlentscheid eine Ordnung festge-setzt werden; das ist aber in einem Zeitalter ein Leich-tes, wo man mit Verfassungen, Ordnungen und Rech-ten wie mit Kegeln zu spielen versteht.
Dazu, fiel der Oberste lachend ein, konnte manja die alten Ordalicn benutzen, und so das geprieseneMittclaltcr nicht immer nur in Worten, sondern auchin der Thal ehren.
Und da, fuhr jener fort, neuere Staats- undWcltwcisc herausgebracht haben, daß das Recht desSlarkern die Grundfeste der Staaten ist, warum solltedasselbe nur unter den Obern statt finden, und nichtauch dem Geiste des Volks durch Gesetz und Uebungangeeignet werden?
Lernt man das auf deutschen Schulen? fragte derProfessor. — Noch nicht förmlich, gab Gustav zurAntwort: man lernt aber dort manches, das nicht ge-lehrt wird. — So wie inan manches lehrt, das ebenso wenig des Lcrncns werth ist, that Simmcnthalhinzu. —
Es war Zeit zum Aufbruch. Unter der Haus-thüre sprach der Oberste noch mit dem englischen Hof-meister, der ihm für seine Vermittelung dankte, abererbärmlich über den »»biegsamen Sinn seiner Zög-linge klagte.
Simmcnthal eilte voraus, um seinen Fund aufGrüncnstcin anzukündcn; Gustav aber ritt klcinmüthighinter dem Wagen her, und kaum vermochten die An-
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