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lich näher gegen Gustav hin; der Prediger und seineVerlobte hatten keine Aufforderung nöthig; und derProfessor stand lächend auf, und stopfte sich eine Pfeife,um, wie er sagte, mit dem seligen Leben den Anfangzu machen.
Aber schon gestern Abend hatte man Simmcnthalvermißt, jedoch, da man seine Launen kannte, keinerBesorgniß Platz gegeben. Jetzt fehlte er beym Mit«tagesscn wieder; das brachte schon eine Zögerung indes Obersten Frcudcnplan, denn er hatte viel aufsei,ncn humoristischen Frohsinn gezählt, und mochte ihnjederzeit gern um sich haben. Als er aber auch desAbends nicht zu sehen war, fing man an es unbcgreif,lich zu finden; und die Munterkeit litt darunter.
Nun erinnerte sich die besorgte Schweizerin Inder Nacht der Worte, die Simmcnthal vor seiner Ent,fcrnung zu ihr gesprochen; das machte sie unruhig, sieeilte des Morgens auf sein Zimmer, und fand da fol,gende Verse an die Thüre geheftet:
Trost.
Suchst du Freyheit, suchst du Friede,
Werde nicht des Suchens müde;
Endlich hast du doch die Freude,
Kommt der Tod, zu finden beyde!
Erschrocken lief sie damit zu dem Obersten, demdie Sache auch nicht recht gefiel. Der Teufel hohl'alle diese eignen Köpfe, immer bringen sie Störung!