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schaft nur noch glimmend zu erhalten. Geister desFriedens schienen uns leise zu umschweben, ich mußteihnen mit Gewalt die Brust verschließen.
Er hatte sich indessen in Fcldkirch mit tüchtigenSäbeln versehen, und wollte nun sogleich ans Werkgehen; allein der Hauptmann litte das nicht; wennkein Friede zu erhalten sey, sagte er, so müsse wenig-stens das Gefecht in Ordnung geführt werden; erbesorgte ihm einen Sekundanten, der ein kaiserlicherOffizier von seiner Bekanntschaft war.
Nach Tische fuhren wir hinaus, und stellten unsin ein Gebüsch am Rheins. Mein Gegner hieb nichtübel um sich; und da ich nur darauf bedacht war,ihm Eins in den Arm beyzubringen, damit er eineZeitlang das Fechten verlernte, so traf er mich unter-dessen in den Schenkel. Das machte mich meineSchonung vergessen, und ehe noch die Sekundantenein Wort sagen konnten, hieb ich ihn über Gesicht undBrust, daß er stürzte.
Ein Wundarzt, der in die Nähe bestellt wordenwar, eilte ihm zu Hülfe; der Hanptmann blieb beyihm. Mich führte der Offizier nach Fcldkirch zurück,wo ich eilends verbunden, und mit einer Postschaisein langsamem Zuge nach Hohencmbs, und Tages dar-aus nach Lindau gebracht wurde. Hier ließ ich meineWunde erst gehörig behandeln, und mich dann zu Was-ser hichcr bringen.