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fester aus Büchern, so daß sie jetzt insgesammt halbwundcrgläubig vom Tisch aufstanden, vieles, wie esder gute Ton mit sich bringt, verlachend, was sie heim-lich glaubten.
Der Hanptmann, der weniger als man erwartendürfen, zu diesem Auftritte gesagt hatte, drang nunmehrauf den Abschied, und verließ die Freunde mit demVersprechen, bald wieder zu kommen; es wurden ihmviele gute Wünsche für Simmcnthal mitgegeben.Auch die Gesellschaft begann die Rückkehr, von denheutigen Ereignissen geistig ermuntert, wie wohl manganz andre Erwartungen mitgebracht hatte, so daß derProfessor auch hier sein altes Sprichwort gelten ma-chen konnte.
Die beyden Alten fuhren allein; der Prediger abersetzte sich auf das Pferd Gustavs und überließ diesem,der wegen des Kopsvcrbandcs nicht reiten konnte, denPlatz im Wagen bey den Frauen. Groß war nunauch bey ihnen die Sorge um ihren Beschützer, dersich zwar über nichts beklagte, aber doch die Schmer-zen, die ihm das Stoßen der Fahrt verursachte, nichtganz bergen konnte. Ein schöner junger Mann miteiner Wunde ist ohnehin ein Gegenstand der Rührungfür das zarte Geschlecht, und wenn es nun gar imDienste desselben geschehen, daß er sein Dlur vergossen,