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hwß es: wcrdey nicht unsre alten Herren zu Hauseuns aufziehen, die immer recht haben wollen, unduns voraus sagten, daß wir zu spät kommen würden,wir möchten die Wallfahrt so frühe antreten als wirwollten! Aber war es unsre Schuld, daß uns derBettler aufhielt? sagten die Einen, Es schwebte soviel Reiz um den freundlichen Strom, daß es schwerwar, sich von ihm zu trennen, bemerkten die Andern!alle aber kamen darin überein, daß sie ohne die Frauin Kindcsnöthcn noch zu rechter Zeit angelangt seynwürden: indeß haben wir auch ohne das Schöpsungs-gcmälde des Ausgangs hier noch genug zu schauen,laßt uns genießen was vor uns liegt! — Und somachte man sich gefaßt, sich in die Empfindung hineinzu empfinden.
Allein es sollte nun einmahl nicht seyn, mankonnte zu keiner rechten Andacht kommen. Die zartenPilgcrinncn waren durch das schnelle Steigen sehr er-hitzt, und jetzt trat mit der aufsteigenden Sonne einekalte Morgenluft ein, die alle warmen Gefühle zurück-drängte, und die Leidenden zwang, ihre bloßen Arme,statt sie jauchzend der Sonne entgegen zu strecken, frö-stelnd unter die Schürze, oder wo sonst Platz war, zuverbergen. So konnte sich keine Begeisterung einstel-len, und das Häuflein stand verdrossen da, wie Krie-ger »ach Verlorner Schlacht. Ein Fcuerchen anzuzün-den Angesichts der strahlenden Sonne schien ihnenauch zu kleinlich.