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1 (1828) Auch ich war in Paris / Ulrich Hegner
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wo« ihm fehlt, «ud »ur so, wie Eunius sagt, prae,terproplcr lebt.')

Unser Nachtessen In Dar, sur - Aube war sehrlustig. Da wir von hier aus zum ersten Mahle dieganze Nacht durch fahren sollten, so ließen wir unsden guten Wein wohl schmecken, um die Kälte undlange Weile der Nacht desto leichter zu überstehe», vor«nehmlich aber, um uns Herz zu machen, weil die Ge-gend für unsicher gehalten wurde, und uns deßwegenschon den Tag über zwey Gensd'armeö begleitet hat-ten. Der Conducteur (der immer mit den Reisendenspeist) erzählte uns nun auf Begehren des Offiziers,wie die Diligence vor vier Wochen unweit Paris seyangegriffen worden, und wie er es nicht habe wagendürfen, sich zu wehren, weil die Anzahl der Räuberzu groß gewesen, und die Frauenzimmer in dem Wa-gen ein klägliches Angsigeschrey erhoben. Da die Räu-ber keinen Widerstand gefunden, so haben sie alle Passa-giere heißen aussteigen und sich der Länge nach aufden Boden hinlegen, ihn aber gezwungen, das Geld,welches für die Regierung aufgeladen war, auszulie-fern. Hierauf haben sie die Reisenden, deren Gepäcknicht berührt wurde, wieder in den Wagen steigenlassen, ja die Höflichkeit so weit getrieben, daß sie den

') Gewissen Leuten damnhl« cis«) zur Beherzig»,»s «*>«»<; adtrwas hilft »em Blinden der Spiegel!