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lichkeit des Reisenden willkommen ist, aber sie übenihre Gewalt so usurpatorisch aus, und behandeln denarmen Unterthan mit so unerträglicher Rohigkeit, daßdas glimpfliche Benehmen der medizinisch-chirurgischenFakultät, die in meinem Vaterlande von jeher Im Be-sitze dieses Zweiges der menschlichen Kultur war, weitvorzuziehen und zu wünschen ist, daß sie dieses Rechtbeständig behaupten möge, wenn es schon Salzmannunter die Quellen des menschlichen Elends zählt, undFeinde der Zunft bedenklich oder Weichlinge beleidi-gend für ihr Zartgefühl finden wollen, daß Leute, diemeistens nur an unlautere Begriffe a posteriori ge-wöhnt sind, sich auch mit Gegenstände» reinerer An-schauung besassen.
Dieser Friseur erzählte mir noch mit tonsorischerGesprächigkeit ein weites und ein breites von derZwietracht, welche die Rückkehr des Bischofs und ei-niger ungeschworner Priester in der hiesigen Bürger-schaft, ja selbst im Innern der Familien verursache,so daß neue Verfolgungen daraus entstehen, gleich alswenn jene nicht käme», Frieden zu bringen, sonderndas Schwert. — Hätte ich nur die Nahmen undSachen behalten und mir etwa ein consularifches Re-seript darüber verschaffen können, so wollte ich dannnoch ein paar angesehene Personen mit hereinziehen,und so eine stattliche Erzählung bilden, die meinerReisebeschreibung Ehre machen, und vielleicht hier undda im Vaterlande als merkwürdiges Belege der neuen