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nach betn Magnetberge! Aber sogar die Schillinge mei-nes Kantons, die schmutzigste aller Münzsorten, be-gegneten mir allenthalben und galten nicht nur ihrenWerth, sondern noch darüber, weil sie für Haibbahen-stücke angesehen wurde». Diese Freude, so oft Lan,deskcaft, wie es der Schweizer nennt, anzutreffen,soll er den französischen Truppe» zu danken haben,die bekanntermaßen zuweilen in Schweizergcld aus-bezahlt wurden, und solches nach und nach in ihrLand verpflanzten.
Mich wundert, daß »och kein Schweizer böthe,oder anderer gemeinnütziger Schriftsteller den Ungläu-bigen diesen offenbaren Vortheil der Staatsumwäl-zung zu Gemüth geführt hat, daß, jemehr Schillingein fremde Länder kommen, man sich zu Hause destoweniger die Finger daran beschmutze, und auch durchdie Exportation an jedem Stück einen Pfennig ge-winnen könne; oder daß nicht Rapinat, der in seinerSchuhschrift etwas um Thatsachen verlegen zu sey»scheint, diese als das Zuwel in der Krone seiner Ehren,rettung aufgestellt hat.