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1 (1828) Auch ich war in Paris / Ulrich Hegner
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nach betn Magnetberge! Aber sogar die Schillinge mei-nes Kantons, die schmutzigste aller Münzsorten, be-gegneten mir allenthalben und galten nicht nur ihrenWerth, sondern noch darüber, weil sie für Haibbahen-stücke angesehen wurde». Diese Freude, so oft Lan,deskcaft, wie es der Schweizer nennt, anzutreffen,soll er den französischen Truppe» zu danken haben,die bekanntermaßen zuweilen in Schweizergcld aus-bezahlt wurden, und solches nach und nach in ihrLand verpflanzten.

Mich wundert, daß »och kein Schweizer böthe,oder anderer gemeinnütziger Schriftsteller den Ungläu-bigen diesen offenbaren Vortheil der Staatsumwäl-zung zu Gemüth geführt hat, daß, jemehr Schillingein fremde Länder kommen, man sich zu Hause destoweniger die Finger daran beschmutze, und auch durchdie Exportation an jedem Stück einen Pfennig ge-winnen könne; oder daß nicht Rapinat, der in seinerSchuhschrift etwas um Thatsachen verlegen zu sey»scheint, diese als das Zuwel in der Krone seiner Ehren,rettung aufgestellt hat.

Von Troyes aus ist nunmehr die Straße bis nachParis hin größten Theils in der Mitte gepflastert, dasrumpelt und rasselt aber so gewaltig, daß man kaumsein eigenes Wort hört, und die Postknechte deßwegengewöhnlich nebe» dem Pflaster hinfahren, den» die

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