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1 (1828) Auch ich war in Paris / Ulrich Hegner
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des Körpers, des Gehens, StillestehenS, Sprechensund Lachens, als auf den öffentlichen Spaziergängenin meinem liebe», ehrbare», hier möcht' ich fast sagensteifen, Vaterlandc, wenn eö nicht einem Tadel gliche!Wie geht hier alles so frey und ungezwungen einher,und ohne sich die Miene eines Amtcö oder Standeszu geben! Man sieht keine hohe Staatspersonen mitstudirter langsamer Bewegung, und dem Firnisse va<tcrländischer Sorgen auf dem Gesichte, oder mit Ver-beugung heischendem Blicke; keine Gelehrten, die mitniedergeschlagenen Augen zu denken scheinen wollen,oder in süßer Eitelkeit den Beyfall für ihre Schriftenauf den Mienen der Vorübergehenden aufsuchen. Auchdie jungen Leute, die in neumodischer seltsamer Trachteinherziehe», haben nichts von dem Contorschnikte,oder der gezwungenen Unbefangenheit und malplaeir-ten Lustigkeit vieler der Unsrigen, die mit zusammen-gelesenen Federn geschmückt aus der Fremde heimge-flogen kommen. Hier ist nicht das unbarmherzigeMustern der Vorbcygchendcii, nicht der unabtreiblicheBlick der Ncugicr, der an jeder fremde» Person undjedem modischen Gewände klebet. Der vornehme wieder gemeine Bürger, selbst der Bettler, gehet sicherund ohne sich mit andern zu messen, seinen Gang,zwar nicht unbemerkt, aber ungeneckt und »»begaffet.

Ob auch das schöne Geschlecht einige äußerlicheVorzüge (denn nur von dem, was ich von der Ter-lasse des Feuillans herunter sah, rede ich) genieße,