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1 (1828) Auch ich war in Paris / Ulrich Hegner
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befiehlt), unsere Papiere zu deployiren, um fie sogleichvorweisen zu können. Ich fand die Leute höflich undschnell, aber ihre Sorgfalt etwas beschwerlich, dennsie wiesen mich an den helvetischen Minister, wo ichmeinen Paß abgeben, und ein Zeugniß von ihm indie Präfectur zurückbringen müsse. Diesen weitenSpaziergang wollte ich sogleich machen, konnte abernicht mehr durch die Tuilerien kommen, weil heute,als an einem Quintidi, Donaparte seine Garde musterte.

Ich stellte mich auf den Eckstein eine« Thores hin,um die vorbeyziehenden Regimenter zu sehr»; es waraber unter diesem Thore ein so großes, ja absichtlichesGedränge, daß ich den Rückweg suchte; ich mußte in-dessen allenthalben den herbeyziehenden Truppen aus,weichen. Ein Mensch kam auf mich zugelaufen, undanerboth mir einen Platz, wo ich die ganze Parade,die heute wegen des fremden Königes sehr glänzendsey, n mon aise übersehen könnte, ich soll ihm nurschleunig folgen. Er zog mich, «he ich mich besinnenkonnte, fort in einen Garten und stellte mich an denAbsah einer Mauer hin, wo man in den Hof der Tui-lerien sah — Aber die ganze Mauer war schon besetzt,und die Anwesenden lachten mich aus, als er sagte,ich sollte mir nun einen Platz aussuchen. Ich mußteihm gleichwohl etwas geben, und mich dann begnügen,den andern zwischen den Beinen durchzusehen.

Inzwischen ergetzte ich mich mehr an den mun-tern Auftritten aller Art, die es unter den Zuschauern,