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1 (1828) Auch ich war in Paris / Ulrich Hegner
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rüst aufgeschlagen hatte, und unterm Zuruf der Mengejeden blutigen Auftritt mit einer kleinen KLpfmaschlneparodirte. Läßt sich wohl eine tiefere Versunkenheitdenken, als wenn man dle Lust an der Grausamkeitdurch öffentliche Possenspiele reizt! Vordem machte mandoch nur Trauerspiele daraus.

Man sollte wirklich glauben, die Pariser hättenin den Zeiten, als sie die Vernunft über den Altarsehten, den Teufel angebekhet, so gräßliche Spurenvon Wuth gegen den alten Gottesdienst trifft mannoch in allen Kirchen an. Noch sind die meisten Altärezerschlagen, die Bildsäulen von ihren Gestellen herun,tergerissen, die Verzierungen verstümmelt, und dieWände wie eine Mauer an der Landstraße versudelt.Hin und wieder ist ein schwarzer Stein eingemauertmit der Inschrift: Cette pierre vient d’un des ca-chots de la Bastille. Eine neue Reliquie statt deralten! — Sie konnten doch wohl mit ihrem Tadel andem Geschmacke andrer Nationen etwa« sparsamerseyn, so lange sie selbst Steine der Bastille in denKirchen zur Schau ausstellen. Jene Heiligengebeineund Wunderdinge waren doch noch Ueberbleibsel einstverdienter und verehrter Menschen, und das Volkglaubte, heilsame Kräfte aus ihrem Anblicke zu schöp-fen, aber was soll es vor so einem unförmlichen Stückevon seinem alte» Gefängnisse denken und empfinden?Die Franzosen erzählen von Harlekin, er habe eine»Stein von seinem Hause zum Muster für Liebhaber