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1 (1828) Auch ich war in Paris / Ulrich Hegner
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bey demselben mehr als irgendwo vereinigt findet, wasjunge Künstler zu ihren Studien nöthig zu haben glau-ben, eine glückliche Fertigkeit des Pinsels, richtigeZeichnung, gewagtes Spiel mit Schatten und Licht,künstliche Widerscheine, die Geschicklichkeit alte ZdeenImmer wieder neu zu ordnen, und was dergleichen Ver,dienstlichkelten mehr sind, die Verstand und Witz inder Kunstmanler verrathen, und die man zusammen,genommen mit Recht Geist, und mit Unrecht Geniezu nennen pflegt. Wie aus Claudes stiller.Seele seinegroßen Schöpfungen als ein reines Ganze flössen, dem,ohn« den reinen Einklang zu stiren, nichts gegebenund nichts genommen werden kann, so gestatten hin,gegen Berghem« Gemählde, well sie selbst mehr zu-sammengesetzt als aus Einer Idee geschaffen sind, denVortheil, baß auch einzelne daraus genommene Par,tien schon ein artiges Ding an sich ausmachen; hierzukommen noch die Künste des Details, die bey diesemMeister so mannigfaltig und besonders auffallend sind,daß davon auch in der schülerhaften Nachbildung nochetwas charakteristisches bleibt. Da nun jeder Schülerseinen Studien gern die möglichste Ostensibilität gibt,womit gewöhnlich auch dem Meister gedient ist, undBerghem hierzu den kürzesten Weg weist, so ist es be,greiflich, daß er auch am öftersten zum Vorbild undLehrer für junge Landschaftsmahler gewählt wird.

Nicht daß man darum Berghem und Vernet aus-schließlich od<r am lautesten preise, weil sie am meisten