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legung. Er ist ein Türennischer Charakter, der nichtdurch einzelne schöne Partien glänzt, aber durch dieConlinuität edler Grundsätze, die er in alle seine Werkebringt, eine rechtmäßige Ueberlegenheit über seine Zeit-genossen die es ihm, wie Le Drün nnd Noel Coypel ,sonst in manchem zuvor thaten, erworben hat. Nil sine consilio war seine Maxime. Diese zusammen-setzende Ueberlegsamkelt gefällt, weil sie leicht zu ent-wickeln ist; ob man gleich in seinen historischen Com<Positionen nicht immer den glücklich ergriffenen Haupt-moment antrifft, worin die Handlung durch sich selbsterklärt wird, so ist doch, wenn man ihre Geschichteweiß, kein Zug mehr ohne Bedeutung, und alles Ei»,zelne hat geschmackvollen und richtigen Auedruck.
Der Tempel des Ruhms hat nicht nur eine Thüre,und wenn schon die schönste dem Genie offen steht,so findet doch auch das Talent, welches mit einemedel» Willen verbunden ist, und ein festgehaltenerZweck in einem wohlgeordneten Leben, oftmahls einenehrenvollen Eingang. Man hat Respect für das,was den meisten mangelt. Wenn auch Poussin , wieich glaube, durch diese Pforte zu der irdischen Ewigkeiteingegangen ist, so war er nicht der erste noch derletzte. In allen Ständen des menschlichen Lebenslehrt uns die Geschichte dergleichen verehrliche Per-sonen kennen, von William Penn an bis zum —Professor Pükter, dessen Selbstbiographie ich so ebenHcimcr'ä Werke. Vt>. I. *q