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1 (1828) Auch ich war in Paris / Ulrich Hegner
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Heu, wie ich gestern im Misanthrope gehört habe: oudeséspere lorsqu’on espère toujours, fing er an vonunsern Regierungen und ihrer Tiranney zu sprechen,um deretwillen es so habe kommen müssen; er rühmtedie milden Gesinnungen der französischen Generale ge,gen unser Land: c’est avec regret, habe ihm seinFreund, der General Brune mit Thränen im Augegesagt, que je vais faire la guerre dans ce pays la,das sey jedoch nothwendig gewesen. Zn diesem pro«clamatorischen Tone des ehmaligen Directoriums ginges noch lange fort; ich bekam nur zu hören, was ichnicht gern mochte, und von Bemerkungen über dasneue Paris war nicht die Rede. Um ihn darauf zubringen, sagte ich, die Schönheit ländlicher Natur seydoch auch etwas, und das sey das Einzige, was ichhier vermisse; über den Charakter der Stadt selbstaber finde ich, ungeachtet der neuen Zeit, noch immerden beste» Aufschluß in seinem Gemählde von Paris .Das werde schon lange nicht mehr gelesen, antworteteer mit anscheinender Gleichgültigkeit, das beste Buchkönne hier auf kein Jahrelanges Leben zählen, allessey nur Mode, so auch das Aufheben, welches manjetzt von dem Schweizerlande mache, die Alten habe»das nicht gethan; er kenne die Schweiz wohl, da ervier Zahre in Neufschatel gelebt habe; die Freude ander Natur im Kleinen sey der wahre Genuß, unddiese gewähre» ihm hier seine zwey Bäume im Gar,tett, auf die er hinwies, so gut als eine Gegend voll