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Da mich mein Uebelseyn hinderte, meine Gefähr-ten nach Trianon zu begleiten, da« man als den lieb-lichsten Aufenthalt schildert, sehte ich mich auf eineDank im Garten, dem Schlosse gegenüber, das vondieser Seite die Wohnung eines großen Königes wür-diger vorstellt, als von der andern. Zch versuchte,mich in seine vorigen Zeiten zu versetzen, wo Königeund Fürsten mit glänzendem Gefolge aus diesem Pracht-igebäude heraustraten, sich zahlreich in den Garten undrim die Bassins ergossen, und alles mit schimmerndemLeben erfüllten; alle aufmerksam auf die Winke dcöHerrschers sich bemühten, im gefälligsten Anstaube zuerscheinen, und ihm ein unvergeßliches Wort des Wohl-gefallens abzuhorchen; wo die Wasserwerke überström-ten, und niemand der kein hochzeitliches Kleid anhatte,sich nahen durfte, und wie ist es jetzt? SpielendeGassenjungen tummeln sich auf diesen Terrassen undmarmornen Treppen herum. Einige tausend neuereInvaliden, die man hieher zu verlegen genöthigt war,well sie sich mit den alten Kriegömännern zu Paris nicht vertrugen, und jetzt in die Zimmer des unterstenStockwerkes, welche vormahls der unglückliche Königinne hatte, vertheilt sind, erfrischen sich spazierend inder Morgenluft der Gärten. Unter ihnen sind viele,die in Egypten ihr Gesicht verloren haben, diese wan-deln mit einem leitenden Hündchen an der Schnürein den Gängen herum, und beseufzen stille ihr Elend,oder singen es mit leichtem Muthe hinweg. Wieder