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1 (1828) Auch ich war in Paris / Ulrich Hegner
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und de» ©turnt der Eindrücke vorüber lasse»; siehe,da saß ich von ungefähr (das aber wie alle ungefährwohl auch so seyn mußte) vor den Büsten des herrli-chen römischen Ehepaars, welche« man Cato und Por-cia nennt, das ich früher schon nie ohne inniges Ver-weilen Vorbeygehen konnte. Es that auch jetzt einegute Wirkung; diese so klar ausgesprochene Mensch-lichkeit, wie aus dem Paradiese hervorgegangen, odervielmehr durch ein ganzes Leben der Prüfung reinbewährt, in deren Betrachtung ich mich nach und nachvertiefte, brachte mich wieder zu mir selbst und aufden rechten Standpunkt, um die wahre Höhe derMenschheit anschaulich zu erkennen. Das ging soweit, daß wenn ich mir im Geiste die Bilder von B.und seiner Frau, wären sie auch von Phidias gehauen,dieser Gruppe gegenüber gestellt dachte, ich ohne Be-denken dem Römischen Paare den Vorzug gegebenhätte.

Abschied war nun auch genommen von dem Mu-seum, dem Pflanzengarten, und den Tuilerie», mei-nen liebsten Plätzen, dergleichen ich in der armenSchweiz nicht mehr sehen werde. Ein gleiches nunebenfalls mit Einem Ueberblick von der großen Stadtselbst zu thun, bestieg ich des Morgens frühe, dasheißt hier nach Neun, die Höhe von Montmartre , woich schon unterwegeö einen Vorschmack der Heimath