(lymphodorus.
raham Genoel.
schneidet, desseni der Sammlungp. s53.
ron.
gia, arbeitete zuZebasiianus aus-ey Altarblätter,Bernhardus vor-Er st- um i 635 .
or der RegierungEr war ein ge-r und großer Me-gte einen mit denVogel. S. den
abiIis; ein»en.
1 seltsamer Malerder Kaiser Ferdi-lfll. Er verfer-infällen die vier, Kellermeister,oldo war auch inenten, Masque-n sehr sinnreich,in den Adelstandrsten sehr werth
. 154.
r von Toulouse ,Rivalz. Erar-tglied derkönigl.stbilde des Evan-Medaillon gear-ch von seiner Ar-Sorbonne; einele des Frühlings.s. f.
s del) genanntGeburt an raub»war. Er malteWeichende Bild,»drid, die nicht>e. Seine vor-le U. L F. in derEr malte auchMaler starb in? 5 . Jahre alt.
c und Baumeisterdie letzere Kunst.Kardinals Camil-em Kardinal Al-re Pabst wurde,)en Lausch, undeuenPabstePau-id die RegierungKünstler starb zumd ward in der^graben. Villa->eitet.
reister zu Rom.!il des PallastesHast Gottefredi,Facade von den
1 Inländer, ar-und zwar groß-einige historischeertigt, die wohl
Ardemans.
gerathen sind. Er war ungemein arbeitsam; aberman sieht vielen von seinen Stücken an, daß sie mitallzugroßer Eilfertigkeit gemacht, und deswegenöfters weniger als mittelmäßig find. Er fällt oft indas Matte, welches bey der schwarzen Kunst schwerzu vermeiden ist. Ardell starb um 1765. Seinebeßten Stücke sind »räch Rubens, Vandyk, Rem-brand, Murillos, und einigen der beßten Bildniß-malcr seiner Zeit. Bibl. sch. Wiss. VII. 3 /i.
Ardemans, (Theodor) Maler zu Madrid ,lernte bey Claudius Cvello, und war königl Kabi-netmaler um 1720. velasco führt ihn in der Lebens-beschreibung seines Lehrmeisters an.
Ardenre, (Alexander) Maler von Pisa , ar-beitete zu Turin , wo er das Bildniß Carl Emanuels,Herzogs von Savoyen, verfertigte, welches vonLomazzo S. 435 . sehr gerühmt wird. Man fleht auchvon diesem Künstler historische Gemälde in den Kir-che» zu Lucca .
Ardi. S- Hardy.
Ardi'ces, Malerzu Korinth, lernte bey Clean-thes und Philocles. Er zeichnete allein die Umrisse,ohne Farben, wiewohl er auch hin und wieder innerdenselben Linien zog; indessen mußte er den Nameneines jeden Gegenstandes, den er schilderte, darun-ter schreiben. ^/r»E 1 ^. XXXV. L. 5 . Auf gleicheWeise arbeitete auch Telephones, des EuticratesSohn, ein Maler von Sycion. Anmr».
Ardin, (Johann Friedrich) Schmelzmaler,arbeitete zu Anfang des X VIII. Jahrh, an dem chur -pfälzischen Hofe zu Düsseldorf . Vouln-aLe» III. 353.
Arduvino, (Maestro) Baumeister, legtei 3 gu. den Grund zu der weitläufigen Hauptkirche St.Petronius zu Bologna. — In » 34 o.blühcte zu Ve-nedig M Ardunio, ein Bildhauer, von welchemman in der Carmeliterkirche eine Madonna mit demChrisikindlein von einer schlechten Manier sieht. Manweißt nicht, ob diese zween Namen Eine Person be-deuten. TlemauLa, Vica üi Uailallio x>. 5 x.
Aregon und Cleanrhes, von Corinth, ar-beiteten M dem Tempel der aphionischen Diana, deran dem Ufer des Flusses Alpheus erbauet war. Einervon ihnen malte die Eroberung der Stadt Troja unddie Geburt der Minerva ; der andere die Diana,welche auf einem geflügelten Ereiffe fährt, ä'trmbaH. VIII.
Arellano, (Johann de) geb. zu Lorca; indem Erzbischthum Toledo 1614., lernte bey Hen-nares. Er malte anfänglich Geschichte, begab sichaber nachher auf das Blumenmalen und kopirte zudem Ende einige Stücke nach Mario Nuzzi ; brachtees auch darin so weit, daß ihm kein Spanier indieser Kunst beykam. Man findet von seinen Wer-ken in den Kirchen und Privathäusern zu Madrid ,wo er 1670» starb, X°. »Hi-
Arellius, ein Maler zu Rom , blühete etwasvor des Augusius Zeiten. Er pflegte die Göttinnennach der Bildung seiner Beyschläferinnen vorzustel-len. 1 ^. XXX V. L. 10.
Arena, (Hieronymus von) Maler zu Neapel ,blühete im X VII. Jahrh. Er malte auf der Altar-tafel der Nebenkapclle des großen Altars der KircheEt. Anna das Bildniß des H. Carolus Borromaus.Oomemcr II. 33 o.
Aren ins. S. Arrhenius.
Arensburg, (Zacharias Hartwich) ein Currländer, und Zolleinnchmer in Schweden , lernte inseiner Jugend das Stahlschneiden. Als Arfvid Karl-steen krank wurde, bediente sich der Freyherr von Görzdieses Arensburg zu Verfertigung verschiedenerMünzstempel. Er schnitt niemals einige Schaumün-zen, als diejenige, welche 1718. bey der Krönungder königl. Ulrica Eleonora unter das Volk ausge-worfen wurde. Röhler IX. m.
Argelion. 27
Arents, (Johann) ein guter Landschaftenma-ler zu Leyden um 1620. wird von Leeuwen, dem Ge-schichtschreiber dieser Stadt, angeführt. DercaMMI. 5 go.
— -- d. i. Adler; ein Bentname von Mat-thäus Terwesten.
Arerhon, ein antiker Edelsteinschneider. S.den Art. Alpheus.
Areri n i, (Peter und Paul) zwey Goldschmiede,lernten die Zeichenkunst bey Angelus und AugustinSanesi. Sie waren von den ersten, die in großerArbeit etwas Gutes mit dem Punzen verfertigten.Man sieht in dem Schatze der Pfarrkirche ihrer Ge-burtsstadt einen lebensgroßen Kopf von Silber, dermit schönen Figuren und Verzierungen von Schmelz-werk reichlich versehen ist; er schließt das Haupt desH. Donatus, Bischofs und Beschützers der StadtArezzo in sich, und wird für dieser Künstler Arbeitgehalten. Lottar-r I. 64.
Arerino; ein Beyname von Aiclaits Lam-berri, Leo Leon» und Georg vasari.
Areruf», (Alexander) Maler von Modena ,machte sich mit seinem schönen Colorit und vortref-lichen Ausarbeitung bey verschiedenen Fürsten, vor-nehmlich aber bey dem Großherzog zu Florenz beliebt.Er verfertigte eine erstaunliche Menge Arbeit, blü-hete im XVII. Jahrh, und starb zu Florenz ,ärimri p. 124.
* — — (Cesar) Maler von Modena , arbei-tete zu Bologna , wo er sich mit I. Baptist Fiorinivergesellschaftete; dieser letztere war in der Zeichnung,jener aber in dem Colorit vortreflich, wie man sol-ches an dem großen Gewölbe der St. Peterskirche zuBologna sehen kann Eesar begab sich nachher aufdas Bildnißmalen, worin er eine große Fertigkeitin natürlicher Färbung des Fleisches nach der Ma-nier des Anton Allegri erlangte. Er kopirte die Werkedieses vortreflichen Künstlers so genau, daß vielevon seinen Kopien für Originale gehalten, und alssolche jenseits des Gebirges verkauft wurden. SeinMeisterstück in dieser Art ist die Kuppel der St. Jo-hannskirche zu Parma . Er arbeitete auch zu Fer-rara, und blühete um »690. — Sein Reffe, Con-stanrius Aretufi , übte diese Kunst zu seinem Zeit-vertrieb. S. den Art. Allegrini. Tlla/Er'a I. 33».
— — (Nirlaus). S. Artusi.
* — — (Pellegrin) Maler zu Modena , war
wegen den Gemälde», die er für die Brüderschaft derKirche St. Maria della Neve i 5 oo. verfertigt hatte,sehr berühmt, p. 38 .
Areval 0, (Johann Cano de). S. Eano.
Arfe, (Joseph de) lernte die Bildhauerkunst inseiner Geburtsstadt Sevilla , und siudirte darauf inItalien . Nach seiner Zurückkunft verfertigte er einigeStatüen von Silber, die zum unsterblichen Ruhmeihres Werkmeisters in dem Schatze der Cathedralkir-che gezeigt werden. Man sieht auch in der H. Ka-pelle dieser Kirche mehr als so. Schuh hohe Bilderder Evangelisten und Kirchenlehrer von Marmor vonder Hand dieses Künstlers. St. 1666. 63 . Jahrealt. X". 12h.
Arfe-Tillgfanno, (Johann de) Gold-schmied, Bildhauerund Baumeister von Leon, An-tons Sohn und Heinrichs Sohnssohn. Diese dreyKünstler verfertigten mit vieler Kunst die reichgerschmückten Behältnisse der Heiligthümer, welche inden Kirchen zu Sevilla, Burgos und Avila verehrtwerden. Johann schrieb ein gelehrtes Werk vonder Verschiedenheit des Maaßes, der Symmetrie, derAnatomie und der fünf Ordnungen in der Baukunst,welches » 58 g. Fol. zu Sevilla u. 1676. zu Madrid gedruckt ist. Dieser Künstler st. » 5 c> 5 . 71. Jahre alt.
Argelion. S. Angelion»
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