rbo HieroglyphLk und Astrologie. I
mit andern Symbolen als Begleitung. Man weiß I unsfreylich nichts von dem Alter dieses Bildes; aber da I der jschon durch Herodot die Verehrung des Stiers durch I Stic,die Ägypter vor dem persischen Einfall beurkundet ist, I begleso ist sein hohes Alter um so weniger zu bezweifeln; I demda die ägyptische Geschichte uns keine besondere Kata, I tungstrophen zeigt (außer dem Einfall der Nomaden, Völ» I theilsker), wie es denn die Lage des Landes mit sich brach, > Fcyete; so können wir die Verehrung des Stiers als eine > wäreuralte oder dem Volke, wie es sich sammelte zur Ein, I Perftheit, ursprünglich eigenthümliche Sitte und Ein, I einenrichtung ansehen. Damit stimmt auch überein die lan, I wisd-rge Dauer dieses religiösen Gebrauches, bis hinab in » ne Gdie späteste Zeit; nur was im Urvordergrund aller I wahrGeschichte seinen Ursprung hat, wird sich der unaus, > der lgesezten Theilnahme eines Volks bey allen Derände, I wiederungen, denen es unterworfen ist, erfreuen. Der I ter stPerser König tobtet, zum Hohn des besiegten Vol, l begrakes, den heiligen Stier, aber seine Nachfolger schü« > Stierzen dagegen wiederum die alte Volkssitte. — Dia Art I gleichder Verehrung dieses heiligen Stiers scheint minder I unterAuffallendes zn haben, als die Verehrung selbst, nach » Deutunsern Ansichten. Er wird irr feyerlichen Auszügen I die e
zur Schau geführt, er wird in heiligen Örtern auf, I -
bewahrt, er wird (wenigstens in späterer Zeit) als I *) ^weissagend, oder Ahnungen deutend, betrachtet, wie I
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