r?8 Hieroglyphik und Astrologie.
ticale Linie durch die Mitte getheilt ist, auf der ho-rizontalen sind noch rechts und links ein kleines Rechts-eck; auf dem Quadrat ist, wie eine gewölbte Bedek-kung, ein Halbkreis, und auf ihm ein rrmgekehrtesDreyeck mit anfgestumpfter Spize; statt des sechstenGottes steht ein Habicht auf Stativ; die erste undzweyte Gottheit ist stierköpfig, jene hat als Haupt-schmuck die Mondsichel, über ihr die Sonnenscheibe,dreyfache Strahlen ansgießend; der zweyte hat Monds«fichel, über ihr schweben zwey Käfer. Die 3te, 4te,8te und i,te Gottheit ist widderköpfig, die beydenersten die Prachtmüze mit Schlangen, der Lte undrite haben die Widderhörner; fünfte und ?te findHabicht, der gte Hundskopf, der zehnte Mensch Wid-derhörner über Haupt; die zwölfte Gottheit ist Jüng-ling. Der Cherub steht verkehrt dem im unteren Fel-de entgegen, trägt über dem Haupt auf hoch emporgehaltenen Händen auf einer Linie die Mondssichelhereinwärts gekehrt, in deren Mitte der heilige Käfer.
Der deirre Streife« znr linken Hand undzurrechten enthalten di e berüchtigten Thierkreis -hilder, jeder die Hälfte; sie sind in zwey Feldergetheilt; umschlossen ist jeder Streif von einer lange«weiblichen Figur; vor deren Munde ist die geflügelteKugel; an den Füßen der Figur, welche die Him»melszeichen Wassermann, Fische, Widder» Stier,