Klasse I. E r ci-
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Gattung.
d. Schaaliger B. ( 71 )aa. Frischer s. B t
Farbe.
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e. Säuliger B,
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f. Stänglicher B.
g. Stiahliger B.
h. Faseriger B.
Anh an g,Hepatit. j
lb: Mulmiger■ B.
Schnee-, graulichmilch-, gelbjich - uiröthlichweiß ; ziegel - ,fleisch-, blut- u. braunlicinoth; röthlich- undaschgrau: der krystalli-sirte r 'eheint außer-dem auch rauch -, gelb-lich-, grünlich- u. blau-lichgrau; in? Indig-,Schmälte- u. Blafshrm-melblaue sich verlau-fend ; wein-, honig- u.wachsgelb; berg-, span-,öl- u olivengrün ; gelb-lichbraun und graulich-schwarz. Zuweil, wech-seln dieseFarben inStrei-fen und Flecken, ab, wel-che, bei dem v. krumm-schaaligerf- abgesonder-ten Stücken, nach derRichtung derselben lau-fen. Auf den Klüften n.Ablösungen ist er zuwei-len roth und braun ge-färbt.
Krystallfonn.
Schnee- und gelblich’weifs; auch gelblich-grau.
Gelblich-, asch- undrauchgrau; wachs-, wein-und honiggelb; blafsin-dig- u. himmelblau.
Schnee -, fast silber-weifs, auch milch-,grau-
K_i_ .-.j
grün-
lieh-, gelblich- od.lichweifs ; rauch - undgelblichgrau; blafshim-melblau; lichlefleisch-l'oth; selten olivengrün.Zuweilen erscheinenmehrere dieser Farbennur fleckweise.
Derb , einge-| Der derbe drüsig,sprengt, zuwei-1 Wenigglänzend,len m. rhomboi- j häufiger nur schim-dalen , seltner j mernd oder matt.
Bei den Kryst. mei-tglatt, zuweilen auchdrüsig oder rauh,und darnach stark-glänzend oder glän-zend , schimmerndoder matt. Wachs-glanz. Innen glän-zend, oft auch stark-glänzend. Perlmüt-terglanz , der sichbald dem Fett-, balddem Glasglanze nä-hert.
mit wurflichenEindrücken, derv. krummscliaa-ligen abgeson-derten Stückenfindet sicli auchku glich, zellig,nieten- u. su.u-den förmig.
Mehr o<l» fweniger vokommen blä"’rig, meist g e |rade, von dre*'|fachem, -.vfc- 1 ;-scliiefwinkJt'ehern, D ürd 1 'gange (gev*“'scliaaljger B-)ikrumm - n* 1 'blumig-blä'fjrig, zum Tl'f 1ins Splittrh®übergehend(krummsch**'ligerB).
Rechtwinkliche vierseitige Tafel, selten vollkommen,
! häufiger an zweien, auch an saimntlichen Endflächenzugeschärft, die Ecken mehr oder weniger abgestumpft,
— oder dieselbe laug gestreckt, vollkommen, die zweijängern Endflächen stark und scliiefwinklich, dannnochmals schwach, die 1 ürzeren Endflächen flach, zu-geschärft, die Zuschärfungs - auf die Seitenflächenaufgesetzt, und die Zuschärfung selbst wieder abge-stumpft ; geschobene vierseitige Tajel, vollkommen,oder die stumpfen Endkanten zugeschärtt, die Zu-schärfungs - aut die .Seitenflächen' aufgesetzt, und dieZuschärfung oft wieder abgestumpft, die entgegenste-henden Endkanten und sämmtliche Ecken abgestumpft,
— die stumpfen Endtcanten, mit auf die Seitenflächenaufgesetzten Flächen, zugesclnirft und die Ecken derscharten Endkanten abgestumpft, — oder die End-kanten , mit auf die Seitenflächen aufgesetzten Flä-chen, stark und scharfwinklich, die Zuschärfungenselbst aber nochmals schwach, und zweimal gebro-chen, zugeschärft, — zuweilen auch die SchärfenEndkanten und die daran liegenden Ecken schwach
abgestumpft; sechsseitige Tafel, gleichwinklich , voll-_ __
kommen, die zwei gegenüberstehenden Endkanten .zugeschärft, die Zuschärfungs- auf die Seitenfläcl’-® 1 *aufgesetzt, — dieselbe länglich, vollkommen, oder sämmtliche Endflächen flach zugeschärft, die Züsch ’**'fungskanten schwach abgestumpft : längliche achtseilige Tafel, alle Seitenkanten mehr oder weniger ab-
oder schwächer
flächen , _ c i
allen Seitenkanten, auch an zwei gegenüberstehenden Ecken, abgestumpft; vierkantige Linse, meist S®!' 1flach ; vierseitige Doppel-Pyramide, -sehr seilen vollkommen, theils in Spitzen, thcils in Scharfen sich en'digend, oder mehr oder weniger langgezogen, die Kanten der gemeinschaftlichen Grundfläche, zuwei' 6 '“auch alle Spitzen und Ecken, mehr oder iweniger abgestumpft. — Grofs, miitelmäfsig grofs, klein, sei* 1und ganz klein. Die Tafeln erscheinen theils einzeln ein- und auf-, theils zellig durch- und mit d e "Seitenflächen aneinandergewachsen, theils auch zellig, rosen-, lugel-, biischel - oder nierenlöimig, an*®strahlig zusammengeliäuit. Die Säulen finden sich theils einzeln, theils mit den Seitenflächen an-, auc' 1zellio- durcheinandergewachsen, zuweilen büschelförmig zusammengehäuft. Die Rhomben auf- und üb® 1 -'einandergeliäuft, auch reihenweise an einander gewachsen. Die Oktaeder büschelförmig, die Binsen zei-tig, auch kuglich und; niereuförmig, zusammeugehäuft. '
Ueurige
äussere
Gestalten.
Oberfläche
und
Glanz.
Bruch.
Derb.
Geschobene vierseitige Säule, an den Enden zuge-schärft, die Zuschärfungsllächen auf die stumpferenSeitenkanten aufgesetzt, und die Zuschärfung selbstwieder flach .zugeschärft, 7 auch an den Ecken derstumpferen Seitenkanten etwas flach, mit auf dieEndkanten aufgesetzten Flächen, zügeschärft, — oderan den Enden mir, vier, auf di® Seitenkanten aufge-setzten , Flächen zugespitzt; breite sechsseitige Säule,an den Enden zügeschärft, die Zuschärfungs - auf diegegenuberstehenden Seitenflächen aufgesetzt, die Ek-ken an den Enden abgestumpft, — oder die Zuschgr-fungsfläehen auf die scharfen Seitenkanten aufgesetzt,diese und die Zuschärfungskanten, auch deren Ek-ken, abgestumpft, — oder mit vier Flächen, wovonzwei auf die scharfen Seitenkanten, die andern aufdie gegenüb.erstehenden Seitenflächen aufgesetzt sind,zugespitzt, die Zuspitzung läuft in einer Schälle aus,die scharfen und die stumpfen Seitenkanten erschei-nen zuweilen abgestumpft, erstere auch wohl zuge-schärft; vierseitige Doppel - Pyramide, theiis in eineSchärfe, theils in eine Spitze sich endigend, mehroder weniger lang gezogen, bald stärker oder schwä-cher abgestumpft. — Mittelmäßig grofs, klein undsehr klein. — Die vierseitigen Säulen finden sichdurch-, die sechsseitigen durch- und aneinander ge-wachsen.
Asch - , auch dunkel-u.liclitarauchgrau, theilsins Grünliche fallend,theils ins Silberweifspübergehend. Spielt zu-weilen schwach mitbunten Farben.
Kastanienbraun aufdem frischen Bruche.
Graulichweifs; blafs-raucli- u. gelblichgrau;dunkelgraulich- u. pech-schwarz.
Geschobene vierseitige Säule, Vorkommen, oder anden Enden theils mit spitzwinklichen, auf die schar-fen Seitenkanten aufgesetzten, Zuschärfungen, die stum-pfen Seitenkanten abgestumpft, — theils mit vier, aufdie Seitenkanten aufgesetzten, Flächen. zugespitzt;sechsseitige Säule, an den Enden zugeschärft. —■ Diefyrystalle meist nadelförmig. — Stangen- und büschel-förmig zusammengehäuft, auch durcheinanderge-wachsen.
Selten derb.
Rundliche u.stumpfeckigeStücke, auchlängliche u. ku-;e> lose
Innen matt.
Die Krystalle indie Quere gestreift.Starkglänzend. —Innen glänzend.Wachsglanz.
Glänzend u. we-nigzlänzend, theilsmit einem gelbli-chen Eisenockerüberzogen. Innenglänzend u. wenig-glänzend. Perlmut-terglanz.
Uneben, schim-mernd, dem Mattennahe. Innen glän-zend und wenig-glänzend. Mittelzwischen Diamant-u. I’erjmutserglanz.
Erdig.
Mehr
Wenigerkommen bl’*®rig, von dß 1fachemDur®* 1gange.
Geradblättf 1 ?'v. dreifach® 1 "Durchgang®ins Breitst!*®*lige Uberg®'litnd.
Nierenförmlg,
aucli unvoll-kommen trau-big.
Innen glänzend.Wachsglanz.
Grob fase > 4 ?zuweilenderartigeinandei'l* 11
ferid.
Derb u, ein-gesprengt, nie-renförmige,auchrundliche undstumpfeckigeStücke.
Innen glänzendund wenigglänzend.Glasglanz.
Kleinblätwi^’theiis 6 m*£;theils kruinzuweil.und uni«'' ]anderlauf
strahlig*
-w um 1 nn—
Theils sclini*!'theils breitfjmeistauch b 1 “schelförmigauseinander'laufend str a 'l*lig; nach eh’*gen Richtufcblättrig, n* c 1
andern faspr^jf-
und Stein arte n.
4 o
Bruch - miflabgesonderteStücke. ‘
, Bhomboidal, sel-ten dem W'ürfli-cheu sich nähernd(gerads. Baryt) un .bestimmteckig,nicht sonderlich
scharfkantig , »„
) velIen «cieib«:-
«r’i, r J ' ^-ad-
derte s - a bgeson-fi! 1 lȊu-
e e dtörmip- so
mehrere 6 a„-
p , ln einemjhtnkte konzentvi-
sict' • Unden
f *n allen Gra-deu der Größe, u.md wieder ingrofs- Und sro j,.kormge xua m-en geiiäutt, abermit
«inander verwaefi-®n> sondern durch
Uebrige
äussere
Kennzeichen.
getrenntUerads. Baryt);dick- und krumm-sefiaahge ab
(krumm-«chaal. B).
Unbestimmteckig,stumpfkantig.
Gi
Rhomboidal.
troß- un( { grob-
ernige abgeson-
StUcke!
Langsplittrig ,a uch unbestimmt-® c kig uni { nichti° n ct®rlich scharf-?‘ l üg. Diinn- u.j "J'S'iclie abgeson-dert « Stücke.
, Keilförmig und>Plittrig Zu-
j° r niee . abgeson-Stücke.
,^bestimm teckig.,r °fs- und grob-°rnig e abgeson-e cte Stücke.
Bei- derbe durchschei-nend, der krystalüsinenurciisichtig,'- auch nurhalbdürchsichtig. —Weich. —■ Nicht sonder-lich spröde. — Leicht,theils auch sehr leichtzersprengbar.
Undurchsichtig. —Sehr weich, ans Zer reib-liehe gränzend — Sehrleicht zersp/engbar. —Mager im A n fühlen ._
Halb durchsichtig, zu-weilen durchsichtig.Weich. — Spröde. —In öohem Grade leichtzersprengbar.
Durchscheinend.Weich. — Spröde.Leicht zersprengbar.
tl
^bestimmteekig.,. nt sonderncliUrn pfkantig, die
Uebergehen.
Spez. Schwere.
In mulmigenBaryt durchVerwitterung.
An den Kanten durchscheinend, auch un-
durchsichtio
Weis-
ser Strich. — Weich. ■Wenig spröde. — Leichtzersprengbar. — R.auh u..kalt im Anfühlen.
Durchscheinend anden Kanten. — Weich.
s trah
:geu
keil-
klef 1 !?. Gf°b und
s. “'körnige abge-j äderte Stücke!
An d«i Kanten durch-scheinend , auch un-durchsichtig .- Halbhart,a. Weiche gränz. - Sprö-de -Leicht zersprengbar.— Entwicke t geriebeneinen Schwefelieberge-ruch. —Kalt anzufüblen.
Schwer.
, Geliert,
'4,34z.
(Y. Kurprinzen.)Kirwan,
4,3üo—4,800.
JT/ithering ,
4 , 33 o.Brisson ,
4,2984 — 4,4454.
Karsteft ,‘ 4 , 3 ^ 47 -
FViedemann ,4,760.
Schumacher ,
j 4,161—4,087"'(Norwegisclier.)
4,2984—4,4712.
Schwer*
Schwer.
Schumacher,
4,, 61 — 4,587.fNorwegisclier-)
Kvpp,
4,4761.
(Marienberger, invierseitigen Säulen
kiystaflisirt.)
Schwer.
Koppt
4,4hl 5 -
(Gelb)icb^ clfsel:v. Loren Gegen-trumm zu Frei er 0 .)
i'hysisclie Kennzeichenund
chemiaches Verhalten.
Bekannte
Mischung,
67,5
3 a ,8
Withering ,Schwererde ,Schwefelsäure.(Weifser rfiomboida-iisch krystalh v. Kil-
Erzeugnifs
und
Vorkommen,
Bricht auf Gängenvon sehr verschiedenemAlter, die im Granite,!Gneifse, Glimmerschie-fer, Porphyre,: Grau-
patrikhills bei Glas- ( vvacke, Kalksteine u. s.
gow.)
Klaproth ,
| 97,5 schwefelsaureScltwer-, o ,85 schwe-' fels. Stroütianerde,; 0,8 Kiesel- , o,o .5
| Thonerde , 0,1 Ei-
| w. aufsetzen , und ver-) schiedene Gangtrzfor-madonen, so vorzüglichSilber, Kupfer,. Blei,Eisen, Blende, Kobaltu. dgl., mit ihm Führen.
Durchs Reiben wird der Baryt idioelektrisch,und der durchsichtige verdoppelt die Strahlen.
Nach dem fortgesetzten Glühen zwischen Koh-len erhält er die Eigenschaft im Dumtein zuphospiioresziren, wenn er einige Zeit dem Soanemichte ausgesetzt war. Diese leuchtendeKraft verliert sich mit der Zeit, und kommidurch neues Giüiieu wieder. Einiger zeigdie Pnospnoreszenz schon beim Reiben odergelinden Erwärmen. — Der geradschaaiige B.zerkiusterl nach Lampadius vor dem Löthroh-re für sich bei -.der Ei Wärmung, schmilzt ziem-lich schwer auf der Kohle, gibt dabei einenSchweiellebergerucli von sicii, färbt die äus-sere Spitze der Hamme etwas grün, und lie- j senox. ,,0,7 Wasser,fert ein matiweifses undurchsichtiges Glas. Bei > (Weifser dickschaa-laug xpUgeseLziem Schmelzen verflüchtigt sich jlFer von der Grubeder Rückstand, indem er in die Kohle eindringt, j Kurprinz FriedrichMit der Hälfte späth. Fiufs und mit liahischer 1 August beiFreiberg.)
Tlionerde , sclimilzt er zu einer durchsicliti- Beinahe aller Barytgen gelblichen Perle; Natron, löst ihn mit j enthält etwas Stron-Brauseu zu einer porzelianarfigen, Borax u. tiauerde”; der derbePhosphojsaiz ohne Brausen zu einer durch- perlgraue von Zmeofsichtigen ungefärbten Perle auf. Nach Wi- in Sibirien hat-nachdenmann knistert der sciiaaiige B., anfänglich, u.zeigt bei stärkerer Erhitzung einen geglichenpuosphorisctien Schein, schmilzt aber schwerzu einer Schlacke, die niemals eine volikomm-ne Kugelgestalt annimmt. Wird diese ge-schmolzene Masse mit Wasser »«gefeuchtet, 6 ound sciimeckt «ach faule« Eiern. Borax löst ihn mit Aufbrausen auf, und wird mehr oderminder, nach der Reiuigkeit des B., von ihm »ef.Ubt. Im Sauerstoffgasstrome fließt d. B.zu einer weifsen undurchsichtigen Kugel. Im gdwölml. Feuer knistert der Baryt überhaupt,versiert zwar sein Krystallisationswasser, aber doch wenig am Gew- (der körnige vonPeg--gau gar nichts, nach Klapr.) brennt sich gemeinlich weifs, zerfällt zu Pulver, u. ist für sichstrengflüssig; mit späth. Flusse, späth. Kalksteine u. Thon läßt er sich leicht, jedoch mitersterem leichter, a,s mit letzterem schmelzen. Auf Kohlen gibt er einen Schwefelleliergernchvon sich; Durch die Hitze läßt sich die Säure nicht austreiben. Im Wasser ist er fastunauflöslich, er bedarf bei der gewöhnlichen Temperatur nämlich 4^000 Th. Wasser zur Solu-tion. Dergeradscliaal. B. von Gablauin Schlesien war im Thon-, Kreide- u. Kohlen tiegel nachGerhard ha.-bgeschmolzen, bloß die Theile, welche den Tiegel berührten, ilossseu zu einemgrünlichen Glase. Nach d’Arcet fließt er im Porzellanofenfeuer zu einer glasartigen Masse.
Vauq. keine Stron-tiauerde, aber etwa0,06 Kohlenstoff inseiner Mischung,
entwickelt sie einen hepatischen Geruch,
Nach unsern Versuchen mit dem s. B. vonMarienberg , zerspringt er vor dem Lötlirolirefür sieb mit Geräusch- Borax löst ihn dun-kelhyazinthroth auf, die Masse ist .durch-scheinend, rundet sich nicht, und breitet sichauf der Kohle aus. In Pfiosphorsajz zertheilter sich blofs.
Nach Gerhard liefert er im K., Th.u. Kr- 'r-ein gelbes und bräunliches Glas, das im Bru-che und auf der Oberfläche gestreift ist.
Schwer p ,
A. Arvidson , 4 > 4 M 'Brisson ,
4 ’ 44 ° 9 :. ,
JVLuschenbröC^ 9
449, 6 -. ,
Ddametherie,
4,010°-
Schumacher,
Schwer-
Klaproth,4,080.
Schwer.
Schumacher ,
4,132.(Körniger.)4 , 3 io
(Stiahliger.)
Nach dem Glühen zwischen Kohlen zeigtey (vorzüglich) im Dunkeln einen phosplio-nschen Schein, wenn er eine Zeitlang amTageslichte gelegen hat. — Im Feuer verhälter sicjr wie die anderen. Barytarten.
Auf Gängen mit Gc- }diegen-Silber, Glanzerz jund späihigem Flusse. |
Erscheint auf Gängen,welche späthigen Fluß,Quarz, späthigen Braun*kalk , auch Silber- undKobalterze führen.
^ Lampadius, ^ Auf Gängen mit ei-
ü2 Schwefelsäure, 6 o senacjiiissigem Quarze •;Schwer-, 3 ,i Stron-! gerad- u. krummschaa-tianerde , i ,5 Eisen- iigem Baryte.
ox., 1,2. Wasser,berscliufs ü,8.
Ue-
Vor dem Löthrohre wird er weiß, ent-wickelt beim Rothglühen einen hepatischenGeruch, und schmilzt ziemlich schwer zu ei-ner graulichweißen Schlacke. Mit Säurenbraust er nicht (TVidenmatm u. Kirwan.')
Afzelius Arvidson , 62
Zu Monte - Paterno in
J - AAU 1VAU1LL« “ A aitiuy ril
Schwefels. Schwer-, einer mergelartigen Mas-6 Schwefels* Kajker- , inneliegend,de, 16 Kiesel-, 14,76 1Tlionerde, 0,25 Eisenox., 2Wasser.
Klaproth, Schwe-felsäure, 'Bell wererdeu. eine Spur von Ei-senoxyd.
Bergmann,
29 Schwer-, 33 Kie-sel- , 5 Thon- , 3,7Kalkerde; ausser die-sen Bestandteilennoch Schwefelsäureund Wasser.
(Andrarum.)
Unbekannt.
Nierenweise im Alaun-sebiefer (Andrarum).Auf Gängen mit gemei-nem Asbeste, und Ge-diegen-Silber? (Kongs-berg.)