ſahe/ chluge er ſich alſobald zu einem anderen/und flohe damit davon. Dann endlichen dieWarheit zu bekennen/ ware der ſchlechteMuth des Holländischen Admirals/ und deſ-den Haubtleuten eine Uirſach/ daß die Fluchti-hen/ die ohnfehlbar ſich ergeben hatten müſſen/entkommen/ und ware die vollige Victori Hol-landiſcher Seiten leicht/ wann ſie jhren Vor-il ich zu Nutz machen/ gewuſt hatten.un, Dies Gefecht beſchahe nicht ohn Gefahreines Lebens.: Inſonderheit da eine Stuck-Kugel 2. Hollander/ welche mir zur Seitenwaren/ wegnahme/ und ein. Stuck Holt/ voneinem Schiff/ einem anderen den Kopf geſpal-ken/ und ein Stuck von meinem Rock rieſſe/Aſo daß ich von dieſen an meiner Seiten ge-Muekſchten Hollandern/ gantz mit Blut be-pptengt ware. Nach deme nunmehr das Tref-buch gendigetkehreten wir wiederum nachder Reede Scimdi, weil aber ein groſſer Wind
ahnten
Erſtes Buch.
entſtunde/ und das Meer hoch ware/ wurdenwir gezwungen/ ſechs Meilen oberhalb/ gegenAufgang/ da wir biß am zwantzigſten deſſel-ben Monats verhareet/ zu anckern. In wah-render dieſer Zeit wurde den Krancken abge-
wartet/ und ſturben allda viel Engellander
an jhren empfangenen Wunden. Wie wiralice dee hede Serge ehe bliebenwir daſelbſten/ ſo wol um Waſſer zu ſchopfen/und einige Erfrischung zunehmen als die An-cker ſo wir dorten gelaſſen/ heraußzuziehen/biß auf den acht und zwantigſten und nacheiner in dem übrigen glücklichen Fahrt/ ka-men wir den 7. Martij zu Gomron an Land.
Meine erſte Angelegenheit/ da ich auß dad gottesdem Schiff kommen“ ware Gott fürdie Er⸗ Aragondieſer/ und andern in meinen vo⸗ Errettung
loͤſung auß die Nee1 Reiſen außgeſtandenen Gefahren zu
daneken/ wie ich guch noch taglich zu thunpflege. 2 5
5 Gude des Erſten Buchs.
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