Vorrede. f
^euen haben, so habe ich nach einer et-"ch. jährigen Uebung und VerarbeitungOptischer und caroprrischer Instrumenten,wie auch nach Einsetzung und Kxammie-vung der besten Arbeit , als eines Cuipe-P er s, Scarlet, Stereop, Jakson aus En-gelland, allwo ich mich etliche Jahre auf-gehalten, eines ^luscdendrocks in Hol-land, wie auch Hrn. Branders in Aug-wurg, dessen nette Arbeit und guter Ge-ichmack, oben gemeldter vast ubertrift,getrachtet, wie ein Veraröfferungs-GlasMit seinem Apparat also anzuordnen wä-ve, mit welchem alle zuverlangende Ver-buche eben so bequem anzustellen wären,als mir den andern geschehen kan, undvaß der Preiß davon auch niemand ab-schrecken möge: Die Beschreibung dar-von, so im zweyten Capitel enthalten,habe ich eher als die Uebersetzung des Ba-^ r i(u)eilTractars puBlicirm wollen, weilvlese wenige Bogen denen Liebhabern ei-uen Begriff von dem andern weitlaufci-gern Werke geben, und solchem. als einAnhang dielten können.
Nun soll ich aber nicht ermangle»/of-untltch zugestehen, daß alles, was ich Mtvielem genere der Microscopien zu leistena r mch-