V)on den vergrössermigs * Gläsern. 1 1
n ,$tt Zltfammengesctzten, wird das vom- Glas vergrößerte Bild hinter dem„ oulsr- Giag vorgestellet, und ist überdasum grösser, als dessen Focus kleiner ist
Pstnii feie Distanz von 8". Man findet, daßM'gröfferunq, wann die Distanz ci , undvle roci F und t des Objectiv- und Ocular-
Mles i» Theilen eines Zolles gegeben,gleich find ä-k. t.
8» F.
Woraus folgende Regel hergeleitet wird.
L Multipliciert den Focum des Ocular-Mases durch die Distanz des Objecti von demfoco dkg Objectiv- Glases. 2 . Dividiert dasl wstuct, durch den Focum desObjectiv-Gla-n's 8. mal genommen. ^ .,
Wann also d-F. kleiner, so wird 8. F. gros-ser , und die Vergröffernng vermehret, alleinvannzumal muß der Focus 8ecundarius wei-tn' von der Feilte entfthrnet seyn, und dasRohr länger werden. Man stehet also, daß9"ch bey Verlängerung, oder Auseiuander-riehung des Rohrs, das Object vergros-lert wird.
Das Microscopium von drep Glaserit,hat Focum secundarium jtt Foco Lentis pri-oder des näheren bey dem Auge, da nunhisse drey Lentes veft find, so ändert allein dieDistanz vom Object, nach Verschiedenheit so-^ Lentis' objectiv», wohin das Object mei-nens gesetzet wird, oder etwas wenig weiters,hnd findt man die Vergrößerung uachsolgei,-der Regel: r. Mul-