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4 . Soll das Objectum auf einer Missen IriWand durch die Beleuchtung der Souucu fastansserordentlich groß vorgestellet werden , so umkau eben das X^iltomsche einfache Vergrösse»rungs-Glas gar bequem au den Apparatumdes Sonnen- Microtcopii appliciert werden, dlleDas Corpus des Microicopii A. wird an das <iue>meßinge Stück k. gcschraubet. Dieses hat werein ander Gewind, so an die kleine Röhre 0.- w-oides Nicrolcopii Solaris R. passet ; Sonst be^ «l gstehet dieser ganze Apparatu« aus den zwes tenRohren R. turd 8. und dem platten Spiegel derT. einem erhobenen Glas V. und dem ein*fachen Microicopio A. Der Spiegel T. ist Ane
auf eine Welle Y, nm welche eine Saite g<7 Bit
wicklet bcvestnet, daß er nach verschiedner Ge^ kaugend der Sonne kau gerichtet werden. Di§ werSchrailbe W. aber dienet denselben höheroder niedriger zu stellen, nach der verschiede ,, '
nen Höherer Sonne, damit die darauf eiie M
fallende Strahlen , auf das Convex- Glas cu,\einfallen, und daher verstärkt aufdasObje- ^ctum gerichtet werden, damit dessen vergröft f,,.sertes Bild genugsam Licht bekomme, wie Mdann voll dieser Beleuchtung des Objects undVerstnsterung des Zimlners, die Schärfe undVollkommenheit der Figur abhänget. DllrchAusstossnng des Rohrs R. kau das einfallende Jr (Licht stark oder schwach gewachst werden. ^
5 . Z. ist eine Rahm, welche zwischen die 8.,!Platten des Microscopn kan gestecket werden, m
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