t)on den Hegen* und andern Mass. ig*
ne Blätter, sondern eine Gattung Röhren,wit welchen diß Tvier seine Nahrung ein-langet, als wie die Urtica Marina oder Klit>
telfisch
in der Dicke wie eine Geigensäite, und nachdem«solcher in 30. oder 40. Theil zerschnitten worden,die gleiche ph-momena verschaffen.
Mr. Reaumur hat sich eingebildet , daß einige Seeoder Meer Produktionen wären, welcher gestaltdem Wasser Polyp» in etwas gleichen, als wie dirUrtica Marina , lind Kuttelfisch, die eine gleichekaculrer haben möchten, dcßnahen er die HerrenGueirard und Julfieu bewogen , eine Menge Ex-perimenta an denen Küsten von Poictou unbNor-mandie zu machen, sie schnitten den Kuttelfisch inverschiedene Theil, und halten daS Vergnügen zusehen, wie verschiedene Theil noch lebten, ihreWunden sich schloffen und heilten, weil sie aber indiesen Landen nicht lang genug bleiben tonten, ha-ben sie nicht erfahren mögen, ob neue an statt derabgeschnittnen Theilen hervor kommen waren. Mr.Guerrard de Villats hat gesehen, daß die Urtica andenen Küsten bey Roctrelle, alle ihre abgeschnitteneTheil wieder hervor gebracht, und die Kuttelfischneue Radio! statt deren, so ihnen weggeschnittenworden, ausgestoffen. Da dieFisther Hrn. juiNeuzugesehen haben, wie er eines dieser Thieren zer»schnitten, so sagten sie ihmc, es wäre vergeblicheArbeit solches zu tödten, also hat die Erfahrungdiese Leut gelehret , wovon die Gelehrteste nochnichts gehört haben.
l^r. Reanmur und Rönnet haben einige GattungenErdwürme gesunden, die, nachdem sie in zwey Theil»erichnitten worden, den Mangel tu wenigen Mo-nsttm wieder ersetzet; Zwar sind viele auch gestor-ven; Daß es hierbei) einigen mißlungeii, muß mehrzugelchriebcn werden einer liicht genügsamen Eorg-talt, als aber der Tüchtigkeit dieser Thieren.