Das XV. Capitel, von der
vonnöthen, damit das Mahl nicht unrechtmöchte verschüttet werden, und in Folge dis-seres finden wir, daß jedere Blnm, welcheein Mahl hervor bringet, gleicherweise in ilr-ro selber einen geschicklichen Uterum vor dieEmpfängnuß des Mahls habe, allwo die im-prseZniette Ovula durch die Säffte der altenPflanze ausgedehnet, und eine gewisse Grösseund Gestalt erlangen , welche wir reiffer Saa*men heissen, der hernach auf die Erde, als sef'ue natürliche Mutter fallet.
Zufolge obgeineldter Unterftellung, falletein reiffer Saamen auf die Erden, ist also ingleichem Zustand, als wie das Ovum einesThiers , so vorn Eyerstock ledig wird, und inden Uterum fallet , lind um mit einer Ael)>^lichkeit fortznfahren, so werden die Safte derErden, die Gefasse des Saamens geschwelle»und ausdehnen, auf gleiche Weise, wie es d>eSäfte des Uteri bey dem Ey verrichten,das so lang, biß die Saamen- Lauber fich an»wicklen, welche dem jungen cirrgeschlossene"Pstanzen-Kind, statt einer ?l-icent.i dienen^und dnrch Einsauaen der ihme gehörigengenügsamen Feuchtigkeit stnffen, weift stÄ |Theil ausdehmt, seine eigene Wrrrzel bevefl' ^get, über den Grund schießt, und also wie ß ibohren, karr gesagt werden. ?
Wie die durch das Merolcopiumte Entdeckungen der unzähligen Meuge uvner Thiererr irr dem männiichert Saarneri»