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Das U, Capitel.
Einige werden vielleicht fragen, zuEnde hin hat dann die Vorsehung so au«nehmend reiche Schönheiten solch unaw»^,men und wenig zu dedenten habetwen Erc».turen beschehret, und auch noch änsrnffcn'Was ist uns dieß alles nutze ? Meine W*wart ist : Daß die Schönheit und Zierlichkeit, klare und unwiedersprcchltche Proveuseyen, daß sie nicht so wenig zu bedeuten WJden / als wir vermessener Weift vermuthen»Dann eintweders muß ihnen die GchdnMseyn gegeben worden, daß sie unter ihnen felWjsich darob belustigen mögen , oder aber n^unsertwillen , daß wir bey Beobachtung «JJJJselben, die erstaunliche Macht und Gntigken
des Schöpfers erkennen sollen; Ist es dasstere, so müssen wir zugeben, daß sie von ÄM.
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tigkeit seyen, in Ansehung dessen, so sie gem»chct; Ist es das letztere, fo will es unser»Pflicht seyn, dieselbigen zu bemerken und sjbewundern ; Doch »ras für Grütide inim^seyen, so hat es GÖtt gefallen, ihnen ein Msen zugeben, und sie mit Schönheitden; Und was er selbst würdig zugeachtet, ist gewißlich nicht zu gering vor »'zu untersuchen und zu bedenken ; Dann vgleiche Hand, so den Walisisch, Elephant n>Leuen gemachet, hat auch -teLau», dierv»che und Floh geschaffen.
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