Das IV. Capite!l.
Propoſitio 8.
Die Diſtantz zweyer Oerter zu mehſen/ zu welchen benden man kom-nien kan.
Man reiſſet von dem Punct A. eine gleiche finach Belieben/ und miſſet ſolche mit einer—Kette oder Ruthe/ da man beſindet/ daß ſie 27lang ſey/ als AC. ſetzet das Statiy, worauf di,Aſtrolabium ſeſte gemachet/ auf den Punch ßdergeſtalt ein/ daß man durch die zwey undewechen Abſichte nichts anders/ als den Punct C.durch die ander zwey bewegliche den Punch b.den konne. Hernach zehlet man den Winckel Alfwelcher 90. Gr. hat/ man bringet das lnſtrumauch zu dem Punct C. und ſiedet durch die tigundeweglichen Dioptras nach dem Punct B. 1hernach dieſen Winckel CEC. und befindet/ dar32. Gr. habe/ wenn dieſes verrichtet/ reiſſel acauf das Pappier eine Linie von 22. S. Hl. wiealeich ſey der Linie AC. machet hernach aus.Punct H. einen Winckel HKL. von 90. G. facgleich iſt dem Qmckel Abk. Ingleichen aus gzPunct i. einen andern Winckel NIN. von 22,ſo da gleich iſt dem Winckel CPG. perlaͤngertlichen die Seiten HK. iM. und wo dieſe Vellaruna einander durchſchneiden als in o. von daſet man die Diſtantz biß lr. welche gleich ſeyn eder Laͤnge Ab. Vid. Fig. 73. prof
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