Von mancherley Form un
d Geſtalt ꝛc. 12 3—— 1 123diglione,& à taleia, Spiegel⸗Gewoͤloe(J) voltiJ cupula depreſſa, 0 remenato, 64(attino,Schüͤſel⸗ oder Platte Gewölbe. 5 Volti 4conca Semplice, 63 vella Mulden⸗Gewoͤlbe(60volti à conca On le lunette, Mulden, Gewoͤſbemit Ohren. Die zwey letzten Manieren ſind beyden Alten nicht dekannt geweſen/ ſondern nur dievier erſten Arten/ deren ſie ſich auch hin unin den Zimmern und Baͤdern auch ſonſt allezeit be.dienet. Die runden Gewoͤlbe/ item die
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N obe/ von der runden Art
brauchet man gerne bey viereckigten Junmern;
in die laͤngern aber machet man in der gzCreutz Gewoͤlbe
Niften ein(und zu bepden Seiten Jh.
d an-dere darzu. Wenn die Zimmer ein andertvalb4. Eck ihrer Breite lang ſino, fan
(N
lian dareinTonnen⸗oder Sichel⸗Gewaͤſde, wie auch Mul-den⸗Gen oͤlde machen. V. d. Ṽtruv.jlib. 7. 03.Pallad lid. 1. c. 28. S. amozz iI, 3. 0.Pag. 186. Im ubrigen 11 5 foiſſen/ daß es peſſer/wenn die Gewölde von ſq or er/ rech ligen Hoͤ-e und dem Orte nach wobd! broportioniret iind/als wenn ſie ſo gar üderfüſſgen Jiereabe/ und ſopiebkleine Oasen in ſich aden/ eil ſi⸗ ſauder hebin Traver⸗Fälen mebr Maiegfat paben/ und uͤberdisch auch mit den andern Zierratten des Gedaͤu-des ö berein fommen ſollen und muͤggen groſte unddee Gers lde auch groſſe Abtbeilungen haben/gleich wie kleine, leine/ und mittelmaͤſſige/ mittel-maͤſge: Auch iſtin tiu nehmen/ daß die Ge-
woͤlder