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ie und wohj 147bi obi die Vorwercke/ t. 14nur bequem uf und ad ch was zurFaecddurffgedörig, ü rn auc die Ein-fuͤnſfte leichte perlüpren„ ſo ern auch/ zumal/wenn es Waſſerfiille Kebet/ Deiche machen/ undFelder/ Haͤrten und Wieſen wäſſeÜber dieſes muß man a
dde ch beda t ſey 7queme Wohnung fuͤr den Ve
ur d rwalter und dasGeſinde/ item wohin die Scheuern unam füglichſten und beſten zu bringen. Es kanaber die Eintheilung der Hofreite auf folgendeWeiſenuͤtzich geſchehe l 0der⸗Seile des Herrn Hauſes/ damit Herr undFrau den gantzen Hof und alles wohl aus ihrenZimmern uͤberſehen koͤnnen/ mit zwey hohen undweiten Thoren/ eckigt oder rund gemachet wird/jedoch muß der of groß und weit bleinicht allein alles ſeinen gebuͤhrenden Raum undlat genug babe/ ſondern auch allerhand VBauern-Arbeit dari ne erhinderung verrichtetwerden konne. en Hof ſoll an den Gebau-en ringsherum ein etwas erhoͤheter und gepfla-ſterter Gang gehe welcher von oben mit einemDaß bedecket, und fſteinern oder höͤlternenSaͤulen ruhen kar 5
: aß man alſo trockenes Fuſſesallentpalben könne berul geen und villtiren/auch die S alle neben dem darz
fur der So J
daruͤber liegenden Heuiten⸗Hitze un en Winden ſolcherod alt beſchirmer ſeyn; Wenn nun die Haupt-deu örder⸗Seie s 0„ern Hauſes gegen Sü-noder Adend geſtelle iſt/ wornach auch ſich dieK 2 Alten