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1 Don den fünff Ordnungen ꝛc. 187
196 Au und verſtaͤndigen Griechen/ noch die tapſernabo, benin ihren Gedaͤuden gethan haben. Sol-7% b dend die runden und glatten Saͤulen anh el wehren Wercke geſetzet werden/ derenie 1 wn, me/ wenn ſie von Stein/ man auch von ei-gel, Sli nd nicht von vielen uber einander geſetzten1 0 wan ſo es anders ſeyn kan/ machen ſoll; in denKi, Vercken aber ſchickt ſichs wohl! wenn die10 de peel und ce Runde ſeye ebm ennaarts/ nicht in die Runde/ noch wie die
100 Wanner“ noch mit Blaͤttern und dergleichen
770 wan Es ſollen aber die Streiſſen und Zwi-g magtäde an den Saͤulen an der Zahl nicht we.0 i N unn 20. auch nicht mehr als 28. ſeyn/ und iſtale dalddee Zahl von 24. hierinnen die beſte. Dar-115 doe zu mercken/ daß in den Doriſchen/ dann
so ft wſtniſchen werden ſelten/ oder niemahls10 mä degeiſz ausgedöler die wenie ſten Rinnen/eme alm ſäöwicchen. Städe deſto ſtaͤrcker ſeyn ſollen;a, omdereen Saͤuden aber kan man mehr Rin-100 ng ihre Adtbeilungen au“ genauer und en-61 db gen/ ſonderlich wann die Saͤulen ſebr dickere Tawa ie Zwiſchen⸗Staͤde muͤſſen nicht dickerb, Wagen von der Breite der Rinnen in denbg chend qͤulen/ und nicht dunner als den vierdtenoh 0 wichen zaͤrtern/ im ubrigen kan mau das Mit-wude üer Die dieſen beeden Jerhaltnuſſen gebrau-ahl da pee Stelung der Saulen der efſend kön,1150 wagen weder alleine/ oder mit Statuen und1 enen Bildern/ oder auch mit ande