Von dem Gebaͤlcke/ ic.
——man mit Schnitzwerck zieren den Hohl⸗Leiſten/ diedeaden Reifen, und den untern Hobl Leisten, die
gen laͤtt man ſchlecht. Der Borten iſt 8. fuͤnff-den Theil vom Modul doch/ und ſtedet geredeHleyrecht uber dem erſten Streiſen des Unier—Dalckens/ und iſt glatt und ſcplecht; ſoll er aberS nitzwerck haben/ ſo muß er J. Theile hoch wer-den/ und 2. Drittel/ wie in der Joniſchen und Roͤ-miſchen Ordnung geſaget worden/ und ſo kaͤme erewas mehr als drey Viertel von Modul/ untenderbindet man ihn allgemaͤhlich mit dem Überſchla-
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ge des Unter⸗Balckens. Der Krantz iſt 4. Fuͤnf-tel ron Modul hoch/ und laufft auch ſo viel heraus.Dieſe Hoͤhe w
0 ird getheilet in 7. Theile/ und einDiertel/ darein kommen 14. Glieder unterſchiedli-der Ge alt und Hoͤnhe/ nemlich der Überſchlag/ derNinnen⸗ Leiſten/ ein Riemlein/ ein Kehl Leiſten einſeaſen der Krantz deiſten/ ein Band der Kebl⸗szeiſen der Sparren⸗ Köpfe/ der Srarren⸗KopffLei-80 ſelder mit Seiten⸗Rollen/ dann wieder einand der Wulſt/ ein Reiſen/ ein Riemlein/ undG. untere Kebl⸗ Leiſten: Unter dieſen badenKohnitzwerck alle Kehl⸗Leiſten/ der Sparren,f cleſl eilten und der Wulſt/ darzwiſchen allezeitbe echte Glieder. Die Ausladungen haben for-0 ſieben Achtel vom Modul/ ſo groß das Ober-zl der Saule; auch haben ſie zween Zwiſchen-
der de und drer Sparren⸗Koͤpffe. Die Seitenſegelueladung palten anderhalb Modul/ also daßbetade die Platten zweyer Capitelle einen
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