14.
Tabella motũs Perigæi Cometarum, incedentis ſecundùm ſignorum ſeriem.Epocha ſeu Radix ejus fixa eſt 20. 30. Decembris 1680. in x. o. gr. z0.· m.
———
1. O. 13. 20. 4.20. 200. 44.30. 2000. 44f. O.ee e e e3. 0.4. 40. 8.54 400. 89.„ 4000.] 890. 1.
Dies, 0.7. 21. 0. 7. 0 Dies. o.. Dies. o..
20000. 440. 8.30000.] 6675.13.40000.] 3900. 17.70000 IIZ S. 2 2.60OOOO. 13 3570.26.7000.155775. 30.
8 0000. 1790. 3 5.
———
5. I. 7.60. 13.2 1. 600. 133.30. OOO. 1335. 2.900,13 7000.17.32.800. 178. o.900. 200. 15.1000. 222. 30.U
70. 15. 34.
33. 80. 17.48.8. 1.46. 90. 20. 1.9. Z. O. loo. 22. f.10. J.
50.11. 7. foo. 111.15. foo. 1577.2.
8000. 1780. 2.
oO. 2002.33. 90000. 2062.35.1oooO. 2225. 4. loco. 22044.
So viel fuͤr die Stern-gelehrten.
Ich ware geſinnet alhier zu ſchlieſſen; weil ich aber befoͤrchte/ man moͤchte mich verdencken/ obwolte ich den Herren Geiſtlichen/ die auß denen Cometen ein goͤttliches Zornzeichen machen/ hir mitwider ſprochen haben/ in deme ich lehre/ daß es im anfang erſchaffene Coͤrper ſeyen/ und zu beſtimbtenZeiten erſcheiuen muͤſſen: Als muß ich/ ſolches unguͤtliches Urtheil von mir abzulaͤhnen/ behaupten/daß ſolches gantz und gar auß meinen Grund: ſaͤtzen nicht folge; auß urſachen/ weil es wol ſeyn kan/daß der weiſe Schoͤpffer/ der alles vorhergeſehen/ ja durch deſſen Rahtſchluß alles beſtehet/ was da iſt/den Lauff der Cometen alſo eingerichtet und angeordnet habe/ daß ſie nur alsdann uns erſchemen muͤſ-ſen/ wann er iuis ſeine Straſſen verkuͤndigen wil; und hinwiderumb/ daß er ſeine Strafſen durch ſol-che Zeichen nur alsdann verkuͤndigen wolle/ wann der Comet nach ſeinem ordentlichen und ihme an-erſchaß enen Lauff ſich ohne das zu unſerem Perigæo herab laſſen muß. Es haben viel vortrefflicheLeuthe die groſſen Zuſammenkunften der 3. oberen Irꝛſternen fuͤr Vorbotten einer algemeinen Ver-aͤnderung; ja ſo gar die Finſterniſſen fur goͤttliche Warnungen gehalten/ ob wol dieſe Dinge nachdem ordentlichen Lauff der Natur ſich zu tragen/ und ihre beſtimbten revolutiones haben. Wer hatauch je gelaugnet/ daß die Regenboͤgen ein Gnaden- und die Erdbeben ein Zorn- zeichen ſeyen? Mey-nen wir aber/ daß G Ott der HErꝛ allezeit ein Wunderwerck thun muͤſſe/ ſolche Dinge hervorzubrin-gen; und zum Exempel eine tauichte Wolcke wider die ordnung und den natuͤrlichen Lauff der an-deren Wolcken auff unſerem Geſichtsaͤnder herumb weltzen/ biß ſie in den Gegenſtand der Sonnenkomme/ alda einen Regenbogen zubilden? oder daß er die Winde(ſchweſſelichte Duͤnſte) von weitemher auff eine gantz uͤbernaturliche Weiſe/ und nach art der Jüdiſchen D Nn 5403, durch die Kluͤff-te der Erden uns zufuͤhren muſſe/ umb einen Erdbeben zu verurſachen? Iſt es nicht viel glaͤublicher/daß er der Natur ihren Gang laſſe/ und derer ſich under uns befindenden Winden oder Duͤnſten undihrer naturlichen und beſtaͤndigen Bewegung ſich dazu bediene? Daß wir aber ſolche Dinge nichtvorherſagen koͤnnen/ kompt nur allein daher/ weil ihre Urſachen gar zu veraͤnderlich und unbefeſeind. a