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Abänderung durch die Fliehkraft . . - . . 259 — 262
Ciform der Erde. 262 — 264
Wie die langsame Drehung der Erde zu denken 264 — 266Entwickelung der Gestalt aus der Ver-theilung von Meer und Land.
Einfacher Beweis, daß der feste Erdkörper die
Eiform habe.265 — 271
Gültigkeit der Theorie, auch wenn die Diffe^renz der Acquatorcal-Durchmcsscr nur klein ist 272
Wie viel damit gewonnen sei. 272 — 275
Nachweisung desselben BildungsgesehcSbei anderen Weltkörpern.
Auch der Mond ist eiförmig.276 — 280
Der Saturnsking ist nach denselben Gesetzen
gebildet.2L0 — 282
Die Sonne ist ebenfalls eiförmig. 282 — 285
Zweiter Abschnitt.
Geognostische Theorie.
Darstellung derselben nach der ErhebungSthcorie 286 — 287Warmezunahme nach dem Innern .... 287 — 283Die Erde ursprünglich eine glühend flüssige
Kugel. 288 — 290
Urgebirge.
Bildung des Kerns. 291
Urgestein der Oberfläche. 291
Allgemeine Wasscrbcdeckung. 292 — 297
DrchungSgeschwindigkcit. 298
Hervortreten des Landes und der organischen
Schöpfung. 299 — 300
UebergangSgebirge.
Thonschiefer und seine Lager. 301
Plutonische Bildungen. 302 — 305
Theilweise Wasscrbcdeckung des Landes ... 305
Erauwacke und plutonische Gebilde .... 306