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nun, daß die Kugel sich sehr langsam um die durch pgehende, also auf der Fläche der Zeichnung senkrechtstehenden Achse, nach der Richtung von L nach L dreht,so wird sich der Punkt a nach einer Viertelwendung incl befinden, wahrend das Wasser, durch die von L herwirkende äußere Anziehung gezwungen, seine Stellungbehält, oder vielmehr das jetzt in der Richtung vonliegende sogleich die Eiform wieder annimmt. Dennnur dies, das Wasser, vermag den Anziehungskräften,welche es nöthigen diese Form anzunehmen, Folge zuleisten. Das Feste kann seine Form nicht verändern,und widersteht vermöge seiner Starrheit.
Alle übrigen Punkte andern ebenfalls ihre Lage, sodaß Uc in die Richtung von ab zu liegen kommt, unddieses in jene. Da nun ab größer als ccl, so wirdder feste Körper an zwei gegenüber gelegenen Seitenentblößt werden, während sich an den dazwischen lie-genden Punkten das Wasser erhöht, wie dies die Fig. 11zeigt. Die beiden trocken gelegten Theile haben aber,der eiähnlichcn Form wegen, nicht gleichen Flächen-raum; der um a gelegene ist größer, als der um b, undeben so finden sich zwei ungleiche Wasserthcilc; der bei^ gelegene ist größer, als der bei L.
Daß die angegebenen Erscheinungen so erfolgenmüssen, wenn wir uns die Kugel sich so langsam dre-hend denken, daß das Wasser Zeit hat, sich ins Gleich-gewicht zu setzen, ist ohne Schwierigkeit einzusehen.
Der Körper ist jetzt zusammengesetzt aus zwei recht-winklig durcheinander gesteckten Eiformcn, in welchenEigentlich ist ersteres größer, worauf wirjedoch vorläufig, der leichteren Uebersicht wegen, keine