so daß daß nicht allein die Strecken gplic und kjiccl,sonder» auch ein Theil der vorgenannten Gegenden damitbedeckt wurde. Es ist dies die Formation des Grob-kalks, (Baues erste tertiäre Kalkformation). Sie schließtzahlreiche calcinirte Muscheln in ungeheurer Menge ein,so wie Säugcthierknochen ausgestorbencc Arten, welchewahrend der vollständigen Wasscrbedeckung in Fig. 10 un-tergegangen waren. Pflanzcnreste sind darin selten; siehatten sich bei dem Andränge des Wassers nicht, wie dieThiere, auf Höhen retten können, und wurden von dervorigen Formation bedeckt, während letztere erst bei weite-rem Steigen des Gewässers untergingen, und von derGrobkalk-Formation eingeschlossen wurden. Was sich vonPflanzen darin zeigt, sind Endogcniten, Culmiten, Phillitcn,Flabeüiten, Pinusarten und Equiseten. Von Thieren fin-den sich Reste von Krokodilen, Schildkröten und Fischeam häufigsten. Die Kcaniolithen sind mit dieser Be-deckung vollständig untergegangen.
So wie das Gewässer sich von dem Lande wiederzurückzog, konnte sich hier die Organisation abermals ent-wickeln. Es ist schon vorher bemerkt, daß wahrscheinlichein Theil der Landthiere sich auf die aus dem Wasser her-vorragenden Höhen gerettet haben wird, und was auf die-sen Höhen Nahrung fand und ausdauern konnte, erhieltsich, und vermittelte den Uebergang der einen Periode indie andere. Bei der Zurückziehung des Gewässers bliebohne Zweifel in Kesselthälcrn und Buchten stagnirendeSWasser zurück. Dies ist wahrscheinlich auch bei früherenZurückziehungen geschehen; allein bedeutender als sonst wares fetzt, weil die Erde durch die mannigfaltigen Niedcr-'schlägc und Erhebungen um so unebener geworden war,