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Über die Gestalt und die Urgeschichte der Erde : nebst davon abhängenden Erscheinungen in astronomischer, geognostischer, geographischer und physikalischer Hinsicht / von Karl Friedrich Klöden
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noch die Früchte der Insel Shepey, von denen die meistennur ausländischen Gattungen heißer Länder verglichen wer-den können. Ja man kann selbst nicht zweifeln, daß dievon Faujas de St. Fond beschriebenen Ligniten großenthcilsin Baumstämmen bestehen, von denen man sogar einigeFrüchte gesunden hat, welche Cocosbäume oder eine naheverwandte Gattung andeuten. Auch auf dem Montmar-tre hat man Palmstrünke, oder Strömte von anderen mo-»okotylcdonen Bäumen gefunden, eben so in den Gipsbrü-chen von Aip und in der Molasse in der Umgegend vonLausanne . Die Dicotylcdonen waren aber in dieser Pe-riode schon am zahlreichsten, und die großen Cryptogamen,wie die Farrnkräuter, die Lycopodien rc. die am wenigstenzahlreichen.

Während dessen halten jene frühere Vulkane neueEruptionen gemacht, und basaltische Gesteine heraus ge-fördert, welche theils als Kegel, theils als lagerartigeStöcke, als Gangausfüllungen und Ströme erscheinen.Basaltische und trachytische Conglomerate und Breckzienwurden als Lager und Stöcke abgesetzt.

Alles dies geschah während des Ucberganges der Erdeaus der Stellung Fig. 10 in die von Fig. 11, vielleichtauch noch etwas später. Es halte die Erde wieder zweiContinente erhalten. Aus den Meeren ragten aber eineMenge plutonisch erhobener Gebilde als größere und klei-nere Inseln hervor. Was sich von lebenden Geschöpfenauf die Berge geflüchtet hatte, stieg wieder in die Ebenenhinab, und ebenso verbreitete sich die Vegetation von denHöhen aus nach den Tiefen.

Indem aber die Erde sich der Stellung Fig. 12 nä-herte, wurde das kleine Comment abermals überschwemmt,