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dw Aequators zu bestimmen und zugleich die südliche undnördliche Abweichung derjenigen Parallel - Kreise wenig-stens bis auf etliche Grade genau zu messen, in denen der.gleichen Unre'gelmäsiiges und Abwechselndes wiederholetvon mir beobachtet wurde.
Dieses bewerkstelligte ich endlich am Hten Nov, 1786und in der Folge wiederholet am i zten und 24ten Jan,1787 mittelst eines zu solchem Ende von mir ausgedachtenScheiben - Lampen - Mikrometers-, welches auf eine ganzeinfache und wenig kostbare Art die nördliche und südlicheAbweichung vorn scheinbaren Mittelpunkte der Scheibe,unter allen Lagen der Streifen nach Graden unmittelbaran gieb et, und zwar auf folgende Weise:
i)Um die jetzige Lage des 2 j. Aequators gegen denscheinbaren Mittelpunkt der Scheibe zu bestimmen,mass ich am 24ten Jan.
a) den Abstand des scheinbaren südlichen Ab weichungS-kreises, e e vor welchem der ite Trabant schein-bar in der untern Conjuntbion, nach der jetzigenEntfernung des 2 J. von seinen Knoten, vor derScheibe weggehet, Aind fand ihn 22 Grad südlich,
b) den Abstand des scheinbaren nördlichen Ab-weichungskreises dd, woselbst eben dieser Tra-bant in der obern Conjunction hinter der Scheibeweggehet, den ich 15 Grad nördlich fand.
Da ich nun theils nach den Casilnischcn *) theils nachmeinen eigenen Beobachtungen vorauf.tzen kann, dass dieLaufbahnen der Trabanten mit dem Aequator fast ganzin einer und eben dürfest): n Fläche liegen ; so folgtedaraus, dass nach der dermaligen Lage der Aequator f f
3 Grad 30 Min. südlich vorn Mittelpunkte entfernet seyn,und, weil alle Flecken sich den Streifen parallel bewegen,mit diesen eine parellele Lage haben müsse. Welches dennauch mit den Castinischen und sonstigen Beobachtungenbis auf die etwanigen beiderseitigen Messungsfehler ganzgut übereinstimmet. Denn dass man bey dergleichen fei-nen
*) Astvon. de M. de k Lande §. 3222.