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nein hinlänglich stärkest Fernrohre etwas ähnliches unter- jnommen habe, um mich solchenfalls mit ihm darüber ver-tu hmen und die übrige Arbeit um des gemeinen hellen wil-len mit ihm theilen zu können; indem ein solcher sclcno-topographischer Atlas, wenn man jeden der Mondfieckcn,worunter mancher noch überall keinen Kamen hat, lammtden zunächst an ihn grenzenden einzelnen kleinen Gegen-ständen, auch nur unter den meisten Schattenwinkeln ab-zeichnen und beschreiben würde, doch immer leicht bis zumehrern Hunderten vpn kleinen Zeichnungen anwachsendürste,
MeineAbsicht und der Raum verstattet es übrigens hiernicht alles das anzumerken, was ich bey meinen bisherigenBeobachtungen und Untersuchungen dieser Art Merkwür-diges gefunden habe, und ich beschränke mich daher blosauf folgende allgemeine Bemerkungen,
So gross auch die Ähnlichkeit ist, welche zwischender Erd - und Mondsoberfläche dem ersten Anlcheine nachStatt findet. so gross und gewiss noch grösser ist auch beynäherer Untersuchung die Verschiedenheit, Die Naturscheint im Monde zwar einen ähnlichen, aber auch zugleicheinen ganz andern Gang als auf unserm Planeten zu haben.Auch dort veroffenbaret sich die analogische Mannigfaltig-keit sehr deutlich, welche wahrscheinlich bey jedem Welt-körper durch die ganze Schöpfung die unbeschränkte All-macht verkündiget; und diese grosse Verschiedenheit zeigtsich j) in der physischen Befifiiissenheit der Fläche selbst und2 ) in Ansehung der Atmosphäre.
So viel I.) die physische Beschaffenheit der Mondsfiä-che selbst betrift, wird die analogische Mannigfaltigkeit 1)in Ansehung der Mondsberge gewiss nicht zu verkennenseyn, Aeusserst ähnlich ist zwar die Mondsfläche unsererErdfläche darin, dass sie eben solche Schattirungen als diesehat, und eben so gut als diese aus ebenen Flächen, Gebir-gen und Thälern besteht; allein augenfällig genug ist esuol unstreitig, dass der Mondskörper ungleich gröbere Re-volutionen als unsere Erde erlitten habe, und dass, wie sich
aus