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Wasseraufgkeßen fortgefahren, bis das, wasabläuft, von dem im Garne stehenden Unrathnicht mehr gefärbt ist; es wird alsdann hinge-legt, und nach dem Erkalten kömmt es in dieTubben zum Bücken. §>) Hier weicht die
hiesige
*) Nach der kergifchen Manier wird das Garn,.nachdem die Svrtirung geschehe», in einer ge,wissen Quantität, je nachdem die Einrichtungder Bleiche und das Kapital eS erlauben, miteiner verhckltni äßigen Menge von Pvtüsche,z.E. 4 Cent. mit 6c> Pfund Pvtasche, rr Stun-den lang eingeweicht. Das Kar» wird ganzlos zusammc gerungen, und schichtweise, ineinem besondern großen hölzernen Gefäß mitwarmem Wasser eingeweicht, und die Pvtüscheebenfalls in ein kleineres eingelegt und mitwarmem Wasser überschüttet, verschiedcnetnaleUmgerührt, damit sie klein werde und sich Mehrmit dem Wasser vereinige, und zur Lange ge-macht. In den großen Vleichkessel wird sodann aufden Boden ein Rost oder Gitter von Weidenholz. gelegt und das Garn darauf gethan, damit es NichtUnmittelbar auf den Boden zu liegen komme.Die Lauge wird nun aufgeschüttet, Und, wennMan nicht zulangt, Mit Wasser verdünnt, FeuerUntergemacht, und das Garn mit der Lauge i»
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